Movie Club: The Lobster

(Die folgende Review ist auf Englisch verfasst, da ich Teil eines englischsprachigen Movie Clubs bist, und damit die anderen Teilnehmer:innen meine Gedanken verstehen können, verfasse ich diese auf Englisch. Es finden sich, wie immer, ein paar meiner anderen Gedanken unter dem „weiterlesen“-Knopf.)

I saw The Lobster for the second time, this time alone. Last time, I watched it with my then-roomie and I had asked her for something uplifting. The Lobster didn‘t do it for me, although I liked it because of it‘s social critique. That‘s why I chose it for Movie Club.

The Lobster is a film about David (I realized I never heard his name in the movie and also none of the other names and wikipedia tells me most of the characters don‘t even have names (I didn‘t verify on imdb), so this is an interesting feature). He checks into a hotel after his partner leaves him for another man with glasses. During his stay in the hotel, David has 45 days time to find a new partner, otherwise he will be turned into an animal of his choice (in David’s case a lobster). David is accompanied by a dog, his brother who didn‘t „make it“ out of the hotel.

The movie introduces three settings: the hotel, the woods and the city. Only couples are allowed to live in the city, so if David manages to find a partner, he will be allowed to go back to the city, and supposedly will also resume his work as an architect again. (We don‘t know anything about how the work system functions. It‘s fascinating though that people will leave their jobs for a certain period of time to find a new partner. Work seems to be less important than being partnered here.) The partnering system has different stages, and during the hotel stay, unpartnered and partnered people are not allowed to interact with each other. Once you find a suitable partner, both will be moved to a double room for two weeks and after that to a yacht. If problems occur, couples will be assigned children. (Has anyone ever wondered where these children come from? Who volunteers their kids for this? Do couples even have their own kids anymore?) The hotel is a very strict environment, as an unpartnered person, you are only allowed to pursue sports that are for single people. No sports that require a partner. The partnering is based on superficial and random characteristics, like a recurring nose bleed or being short-sighted or a bright smile.

After trying to fool a woman into believing he shared similarities with her, David has to leave the hotel and goes into the woods where he meets the loners. They are people who live outside of regular society by themselves in the woods and who discourage partnering. People should be alone. If someone of the community violates these rules, they are to be punished. The hotel guests actually have to run around in the woods (once a day?) to hunt the loners who will then be turned into animals. So David finds himself on the other side now.

The three presented settings are very distinct and show certain parts of society. I thought this was very well done, even the small glimpses into city life that we‘re given. The hotel and the woods both have their cruel rules that support the current state of society that resolves around couples. A funny thing to look out for in the woods: animals that do not belong there.

The film is not really funny, I would classify it as a parody on our (Western) society. It raises interesting questions about how we deal with love relationships, and even friendships as all the relationships formed in the movie seem superficial and not very intimate. So the movie asks us about love, sex, sexuality, relationships, honesty, loneliness. I think it succeeds in holding up a mirror on how society is structured today.

I liked it even more than the first time, probably because I was in a better state to appreciate the cleverness. However, it is sometimes painful to watch, a) because there‘s some gore and b) because it is just so awkward lots of times. I cringed every time people asked each other about their defining characteristics to figure out if they were compatible. It‘s very well done because this logic even stretches into the woods, showing that even the people who dislike the structure of society are in its grasps and orient themselves along the same lines.

To conclude: It is a very clever film, not easy to watch, and requires some willingness to engage with and think about the questions the film asks. As a parody, it works really well and it has some really good actors.

4/5 stars

Read the other‘s reviews:

Veetii’s review

Bea’s review

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Love love love

Ich habe Listen gemacht. Mehrere. Ich weiß nicht, wie ich jetzt genau mit denen umgehen soll. Allerdings will ich immer nur eine präsentieren. Vermutlich präsentiere ich sie nicht mal in vollem Umfang, denn dann gäbe es ja keine Auswahl.

Zur Erklärung: Diese Listen wurden nicht nach einem bestimmten Schema zusammen gestellt. Ich habe nur aufgeschrieben, was mir in den Kopf kam. Ich habe keine Listen im Internet konsultiert, oder mir überlegt, welche Geschichten ich noch gehört haben könnte, in denen etwas für die Listen relevantes vorkommen könnte. Vollkommene Willkür also.

Die erste Liste behandelt Paare (love love love also). Los geht’s! In keiner gesonderten Reihenfolge. Ich bin nur hier, um meine Liebe (!) für diese fiktionalen Paare (oder would-be Paare) auszudrücken. Mehr nicht. Vielleicht sage ich Euch auch noch, was ich an ihnen schätze. Vielleicht auch nicht. Wenn Ihr nicht verspoilert werden wollt, dann lest bitte nicht weiter, denn ich nehme hier kein Blatt vor den Mund.

  • Deet & Rian (The Dark Crystal – Age of Resistance)
    deet + rian
    Ich könnte jetzt, wie sonst in meiner Freizeit, darüber reden, warum ich diese Serie so toll finde. Das ist allerdings nicht mein Ziel hier. Guckt sie einfach. (Auf Netflix.) Deet und Rian sind beide Gelflinge. Rian ist ein Soldat im Palast der Skeksis (aka der Herrscher*innen). Deet kommt aus der Unterwelt (literally!) und begegnet auf der Oberfläche von Thra (der Welt, in der sie leben) allerhand Vorurteilen und Diskriminierung, weil sie aus der Erde kommt. So viel zum Setting. Deet und Rian treffen sich irgendwann, wie wir von Anfang wissen, dass sie es müssen, weil sie beide unterwegs sind, um die Welt zu retten. (Yeah!) Irgendwann sind sie dann auch endlich (!) zusammen unterwegs und die Spannung ist da. Deet und Rian sind eines dieser wanna-be-Paare, denn sie sind niemals offiziell ein Paar (sie sind zu sehr damit beschäftigt, die Welt zu retten), und gleichzeitig ist es so klar, dass sie einander mögen und dabei sind, sich zu verlieben, Das Ganze ist so subtil und schön, dass es sicher auch übersehen werden könnte. (Nicht von mir!) Das Herzzerreißende daran ist, dass ich stark vermute, dass sie niemals ihre Liebesgeschichte bekommen werden. Und trotzdem bin ich versucht, mir das Ganze noch mal anzugucken (nicht nur wegen Deet und Rian), weil es so schön ist! Auch wenn sie vermutlich nie die Liebesgeschichte bekommen werden, die sie verdienen, sind sie zwei Menschen (Gelflinge), die sich umeinander sorgen und kümmern und immer für die jeweils andere Person da sind. <3
  • Elizabeth Bennet & William Darcy (Jane Austen – Stolz und Voruteil/Pride and Prejudice)
    lizzie + darcy
    Jajajaja. Ich weiß. Sie sind DAS Paar der Literaturgeschichte oder so. ZU RECHT! Wer das Buch nicht lesen will, kann ja sehr gerne „The Lizzie Bennet Diaries“ gucken, so wie ich letztens. Wobei ich dann auch das Buch gelesen habe. Was soll ich sagen? Wenn ich jemals so eine Liebesgeschichte schreiben kann, dann hab ich’s geschafft. Dann kann ich glaub ich mit allem aufhören. Ich mag, dass sie beide in der Lage sind, ihre Fehler zu reflektieren und sich zu ändern. Sonst wären sie am Ende nämlich kein Paar, ha! Und ich mag, wie sie einander dazu animieren, bessere Menschen zu werden und dann sind sie perfekt! Und dieses Mal bin ich mir auch sicher – auch wenn ich denke, dass beide ein bisschen Stolz und Vorurteil sind – wer Stolz und wer Vorurteil ist. Kann bestimmt auch überall im Internet nachgelesen werden, deswegen muss ich mich ja hier nicht mehr darüber auslassen.
  • Callie Torres & Arizona Robbins (Grey’s Anatomy)
    callie + arizona
    Also, eine Grey’s Anatomy Liebesgeschichte musste ich ja hier rein packen. Und Callie und Arizona haben glaube ich wirklich die schönste. Ich kann mich an den genauen Anfang nicht allzu gut erinnern, denn das ist Jaaaaaaahre her, Leute. Ich erinnere mich, dass Callie gerade aus der ganzen Geschichte mit George raus kam und ihre Affäre mit Mark hatte, mit dem sie aus guten Gründen nicht zusammen sein wollte. Und dann kam Arizona. Und dann hatten sie ein Baby mit Mark und dann ist Mark gestorben und dann hatten Arizona und Callie einen Unfall und dann hat Arizona ihr Bein verloren bzw. Callie hat es ihr amputiert und alles war Drama! und dann haben sie irgendwo unterwegs geheiratet und dann haben sie sich getrennt und Callie ist am Ende nach New York gegangen und sie haben um Sophie (ihr Kind) gestritten und Arizona hat Recht bekommen und dann war Sophie todunglücklich und dann ist Arizona auch nach New York gegangen und so wie alle anderen Fans (ich unterstelle hier) glaube auch ich, dass Callie und Arizona nun happily ever after in New York leben. Ende.
  • Persephone & Hades (Rachel Smythe – Lore Olympus)
    persphone + hades
    Bild von Rachel Smythe

    Ich muss zugeben, dass ich abgesehen von Disney’s Herkules und Rick Riordan’s Percy Jackson-Büchern und Madeline Miller’s Circe (und natürlich dem Film Troja) nur wenig Ahnung von griechischen Mythen habe. Manchmal lese ich was bei Wikipedia und dann vergesse ich das schnell wieder. Allerdings mag ich (wie an der Liste unschwer zu erkennen) die Adaption von griechischen Mythen. I like it! Lore Olympus ist das keine Ausnahme. (Lore Olympus ist ein Webcomic, der unbedingt gelesen werden sollte!) Es geht um Persephone und Hades. (Wer hätte das gedacht.) Laut Mythos, ich hoffe, ich liege hier nicht falsch, hat Hades Persephone ihrer Mutter Demeter gestohlen und sie gegen ihren Willen in der Unterwelt festgehalten. Im Comic geht es darum, dass Persephone, endlich volljährig und eine eher unbedeutende Göttin, zur Uni gehen darf. Und in der ultramodernen Stadt der Götter trifft sie auf Haden, DEN Gott der Unterwelt, alles andere als unbedeutend, der im Gegensatz zu seinen Brüdern Poseidon (ziemlich liebenswert) und Zeus (anstrengend) noch nicht verheiratet ist. Auch darüber könnte ich lange reden, nur warum sollte ich? Der Comic ist ja da! Und was ich abgesehen von der Geschichte schätze, wie schön er gezeichnet ist. Life goals und so.

  • Cath & Levi (Rainbow Rowell – Fangirl)
    cath + levi
    Fangirl war ein sehr schön zu lesendes Buch. Ich hab’s an einem Tag gelesen. Toll! Sowas mag ich. Cath(er) und Levi waren von Anfang an total süß miteinander und es gab einige Missverständnisse (wie immer). Ich habe sie von Anfang an geshippt und beide sind sehr tolle Charaktere, unabhängig voneinander. Levi ist so eine Person, die würde ich ja jeder Person als Partner*in wünschen. Aufmerksam, respektvoll, rücksichtsvoll, lustig, wertschätzend. Jaja.

So viel also zu dieser Liste. Es folgen noch weitere. Wenn ich es nicht vergesse. Die werden genauso behandelt wie diese hier: total unkoordiniert und mit meiner ganz eigenen Meinung. Die müsst ihr nicht teilen.

Linkschau #35

Es ist wieder Zeit. Wenn wir ehrlich sind, ist es schon drüber. So what. Hier kommt die Maus:

Doris Akrap schreibt im Guardian über Chemnitz und wie deutsche Politiker*innen rechtem Gedankengut den Weg bereiten.  [Englisch]

Bei sterben üben gibt es einen Gastbeitrag von Johanna, in dem sie über ihre Fehlgeburt schreibt.

Feline schreibt bei innenansicht darüber, dass unsere Gesellschaft auf die Zweisamkeit ausgerichtet ist.

In der The Mary Sue schreibt Princess Weekes darüber, was die Show Game of Thrones uns von den Charakteren aus A Song of Ice and Fire genommen hat. Es beginnt mit den Starks und geht dann weiter mit Cersei, Dany und Shae. [Englisch]

Emma González schreibt in The New York Times über ihren politischen Aktivismus gegen die Waffenlobby in den USA. [Englisch]

Und mehr ist es diesen Monat auch nicht. Ich habe viele Artikel noch offen und nicht gelesen. Das wird vermutlich dazu führen, dass es im nächsten Monat einige alte Artikel geben wird. So what.

Mir fehlen die Worte

Es ist gleichzeitig erschreckend wie banal, dass mir die Worte fehlen. Ich schreibe seit Jahren, ich schreibe seit Jahren auch über meine Gefühle und Gedanken. Mit Sicherheit waren sie ziemlich theatralisch, als ich so 15 Jahre alt war. (Ich traue mich ehrlich gesagt nicht, einen Blick in diesen Abgrund zu werfen. Zumindest nicht im Moment.) Ich kann schriftlich gut kommunizieren, ich kann mich gut ausdrücken. Mit Schreiben verdiene ich mein Geld, und Schreiben ist mein Job. Neben Bildern besteht mein Kopf vor allem aus Wörtern. Ich mag Worte. Worte sind wundervolle Gebilde, die wir uns ausgedacht haben und die eigentlich nichts bedeuten, und dann wieder doch. Ich liebe Worte, die es nur in einer Sprache gibt, ich mag, wie sich manche Bedeutungen nur erschließen, wenn eins die Sprache ziemlich gut kennt, ich mag Doppeldeutigkeiten. (In den Worten, im Leben finde ich das meist anstrengend.) Ich finde Sprache faszinierend und spannend und kann mich darüber begeistern und über die Wortgebilde anderer Menschen lachen und weinen. Ich mag, wenn Menschen es schaffen, Worte so anzuordnen, dass andere Menschen auch etwas fühlen. Es gibt Menschen, deren Texte ich lese, und bei denen ich denke, dass ich auch so schreiben können möchte. Menschen, die gut schreiben, inspirieren mich.

Meine Welt besteht vor allem aus Worten und aus Sprache, und sei sie noch so unzureichend und unzulänglich. Am Ende ist sie alles, was wir haben. Und seit Monaten fehlen mir die Worte.

Ich habe versucht, welche zu finden. Ich habe versucht, die Worte aneinander zu reihen, sie auszuprobieren. Angefangene Textfragmente auf irgendwelchen Rechnern und Festplatten. Und dann lese ich das und möchte kotzen. Weil es nicht die passenden Worte sind. Entweder, sie sind zu banal, oder sie sind zu übertrieben. Vielleicht liegt es auch nicht an den Worten, vielleicht liegt es auch an mir. Entweder ich finde die richtigen Worte nicht, oder ich treffe nicht den richtigen Ton. Oder beides. Fest steht, dass ich nicht ausdrücken kann, was ich fühle und wie es mir geht. Banal oder überdramatisch. Keine Worte lösen aus, was ich meine, was sie auslösen sollen. Keine Worte drücken den Schmerz aus, keine Worte die Verzweiflung, die Trauer. Nichts, was ich schreibe, reicht. Es gibt Redewendungen, und doch nicht genug Worte, die beschreiben, wie sich die Kehle zuschnürt, wie die Tränen im Kopf drängen, wie sie gegen die Augen drücken und sich irgendwann rausstehlen, auch wenn sie das nicht sollen. Wie der Kloß im Hals sich von oben nach unten bewegt und doch nie ganz verschwinden wird. Wie die Gedanken kreisen und kreisen und kreisen und kreisen, als ob sie niemals weggehen würden. Die Unendlichkeit der Endlichkeit. Das „was wäre wenn“ und „vielleicht doch“ und „irgendwann“ und die Stimme im Kopf, die sagt „Stopp!“.

All das ist hohl und nichtssagend und abgedroschen.

Vielleicht ist es auch, dass der Schmerz tatsächlich so normal und bekannt ist, dass das, was in meinem Kopf passiert, in so vielen Köpfen passiert, was die Worte unzulänglich macht. Die Erkenntnis, dass das, was passiert, nichts Besonderes ist, und ich deswegen auch keine besonderen Worte finden kann, sondern nur die alten und hohlen und abgedroschenen. Oder die dramatischen und übertriebenen. So viele Menschen vor mir und jetzt und in Zukunft, die sich so fühlen. Und die Worte, die nicht ausreichen, um die Erfahrung teilbar zu machen. Und dann doch die Hoffnung auf eine Person, die den Schmerz kennt, genau diesen Schmerz oder zumindest einen, der sehr ähnlich ist, und für die eins keine Worte finden muss, weil die Erfahrung durch Erfahrung teilbar wird. Ob es das wirklich gibt?

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Kraftlosigkeit

Hannah hat letztens folgenden Satz geschrieben: „[Wir brauchen] Die Freiheit und den Mut manchen Menschen in unserem Leben zu sagen, dass wir sie nicht länger tragen können.“ (Quelle)

Das hat bei mir innerlich eine Glocke geläutet. Ich kann daran so gut andocken, dass es mich im übertragenen Sinne vom Stuhl gehauen hat.

Ich hatte diese Erkenntnis in der letzten Woche. Und in den letzten Tagen nochmal. Für verschiedene Konstellationen. Ich bin durch. So kraftlos. Meine emotionalen und geistigen Kapazitäten reichen gerade für die Bewältigung des Alltags und eigentlich würden sie auch für mich selbst reichen. Wenn ich nicht permanent damit beschäftigt wäre, andere Menschen mitzutragen. Für manche mache ich das gerne. Für andere nicht mehr. Und grundsätzlich kann ich es schlecht leisten gerade.

Eigentlich, wenn ich ganz tief in mich reinschaue und ganz ehrlich zu mir bin, dann habe ich gerade keine Kraft und Kapazitäten andere Menschen mitzutragen. Ich reiche nicht aus. Bin nicht genug. Wenn die Folge davon ist, dass ich Menschen verlasse und dass Menschen mich verlassen, dann weiß ich gerade nicht, wie ich das ändern soll. Ersteres will ich auch gar nicht ändern. Zweiteres würde ich gerne. Kann ich aber nicht. Weil ich keine Kraft dafür habe. Wer gehen will, muss gehen. Und ich lasse sie ziehen. Weil ich sie nicht (fest-)halten kann. Weil ich sie nicht tragen kann. Weil ich mich kaum selber tragen kann.

Was mich traurig macht, ist, dass die Kraftlosigkeit verschiedener Menschen, die in Beziehung zueinander stehen, zu mehr Trauer und Verlust führt, wenn sie nicht genug Kraft haben, um sich gegenseitig zu unterstützen. Weil wir alle gucken müssen, dass wir uns zuallererst selber tragen.