In eine andere Sprache flüchten

Es ist so: Ich habe diesen Beitrag zuerst auf Englisch geschrieben. Ich habe nachgedacht, und konnte mir nicht vorstellen, diesen Beitrag auf Deutsch zu schreiben. Auf die Gründe komme ich gleich. Als der Beitrag geschrieben war, habe ich mich gefragt, ob ich einen englischen Blog aufmachen soll. Ich habe bei WordPress rumgeschaut, kurz überlegt, ob ich auf eine andere Seite wechseln soll, vielleicht wieder zu tumblr?, oder was ich jetzt hiermit machen soll. Zum Schluss habe ich beschlossen, mich an einer Übersetzung zu versuchen.

Ich wollte mich in eine andere Sprache flüchten. Als ob das irgendwas besser machen würde. Sprachen formen uns, wie wir sie formen. Angeblich kann eine sich am besten in der eigenen Muttersprache ausdrücken. Ich weiß nicht, ob das immer so stimmt. Gedichte zum Beispiel kommen zu mir nur auf Englisch. Die kann ich nicht auf Deutsch schreiben. Und übersetzen will ich sie nicht. Vielleicht, weil Englisch so eine Distanz entstehen lässt, eine Distanz zu mir, zu meinen Gefühlen, und Englisch es mir erlaubt, mich zu verstecken, hinter der Sprache, die nicht meine eigene ist. Vielleicht ist es mir auch deswegen leichter gefallen, diesen Beitrag erst auf Englisch zu schreiben. Deutsch ist so nah, zu nah, an mir dran. Mit Deutsch fühle ich mich manchmal nackt. Deutsch klingt manchmal zu kitschig. Manche Dinge lassen sich besser auf Englisch sagen. Andere Dinge lassen sich gar nicht sagen. Je nach Sprache bin ich ein anderer Mensch. Das ist mir zum erstem Mal aufgegangen, als ich das erste Mal im Ausland und in anderen Sprachen (gleich mehreren!) gelebt habe. Deutsch fühlt sich schwer an, Englisch leichter.

Ich habe schon oft darüber philosophiert, wie lange ich schon ein Blog habe. Über 10 Jahre, und mittlerweile ehrlich gesagt näher an 20 als an 10. Wenn ich so zurückblicke, dann sieht es so aus, als hätte ich früher mehr zu sagen gehabt. Ich habe mich mehr ausgedrückt. Ich hätte auch heute noch Dinge zu sagen. Die Welt ist in der Zwischenzeit nicht besser geworden, und meine Wut und Traurigkeit darüber nicht weniger. Mein eigenes Leben nicht einfacher. Aber je älter ich geworden bin, und je länger ich an der Uni bin, desto mehr zensiere ich mich selbst. Desto mehr habe ich das Gefühl, dass ich eh nichts zu sagen habe. Mittlerweile gehe ich zwar nicht mehr davon aus, dass sich andere Menschen dafür interessieren müssen, was ich zu sagen habe, damit ich es sagen kann. Ich weiß nur nicht, ob ich mich traue, zu sagen, was ich zu sagen habe.

Ich frage mich, immer wieder, was das heißt, Klasse und Klassenzugehörigkeit. Ich habe versucht, mich damit auseinanderzusetzen, aber ich habe keine Lust, Marx zu lesen. Ich weiß auch nicht, ob der so hilfreich ist. Schließlich arbeite ich weder in einer Fabrik, noch besitze ich eine. (Verkürzt, I know.) Wir reden nicht so viel darüber, was Klasse bedeutet. Klar, es gibt Menschen, die reden auf theoretischer Ebene über Klasse. Die nutzen Marx oder Bourdieu, um über Klasse zu sprechen. Es gibt Versuche, Klasse zu definieren, wobei ich bisher noch keinen gefunden habe, der nicht unendlich vage und damit unbrauchbar ist. Geht es nun um Geld? Oder um Bildung? Kultur? Verhalten? Alles davon? Nichts davon? Was heißt Klasse für unsere Leben, praktisch, täglich, im Erleben und Fühlen? Woran zeigt sich Klasse? Im Fernsehprogramm, das ich schaue? Der Musik, die ich höre? Den Büchern, die ich (nicht) lese? Den Dingen, die ich kaufe? Alles davon? Nichts davon?

Ich habe Probleme damit, mich mit einer Klasse zu identifizieren. Das liegt nicht nur an der fehlenden Definition von Klasse. Oder daran, dass die alten Definitionen von Klasse heute unbrauchbar sind. Es liegt auch daran, dass ich akademisiert bin. Zwischen den Stühlen ist auch hier zutreffend. Ich war lange Zeit an der Uni, und ich bin immer noch an der Uni. Ich schreibe eine Doktorarbeit. Ich habe mein bisheriges „Berufsleben“ vorwiegend an der Uni verbracht. Ich wurde da ein zweites Mal sozialisiert. Habe mir den Akademiker:innen-Habitus angeeignet. Weiß, was ich (nicht) zu sagen und wie ich mich zu verhalten habe. Habe gelernt, wie wichtig es ist, vor allem schlau auszusehen und zu wirken, und dass es notwendig ist, das immer wieder zu performen, bis eine irgendwann selber glaubt, es sei wahr. Vor ein paar Jahren hat eine Person in dem Verein, in dem ich tätig bin, davon gesprochen, dass wir alle Akademiker:innenkinder sind. Ich habe nicht widersprochen. Das zeigt, wie „gut“ meine Sozialisation in die Akademia gelungen ist (es merkt gar keine:r!), und welches Selbstverständnis Teile der Linken haben (wir sind alle Akademiker:innenkinder!) und wie wenig ich damals dazu stehen konnte, dass es für mich nicht zutrifft. Ich bin kein Akademiker:innenkind. Auch hier sind die Begrifflichkeiten schwach: bin ich deswegen automatisch ein Arbeiter:innenkind, obwohl meine Eltern beide Bürojobs haben und Facharbeiter:innen sind? Bin ich irgendwas dazwischen? Wer sind denn heute noch die Arbeiter:innen? Wollen wir eine Linie ziehen zwischen denen, die in Fabriken festgehalten werden, und denen, die in Büros festgehalten werden? Oder wollen wir eine Linie zwischen denen, die studiert haben, und denen, die es nicht getan haben?

Je länger ich an der Uni bin, desto weniger  traue ich mich etwas zu sagen. Auf jeden Fall traue ich mich nicht was zu sagen, was nicht „ordentlich“ recherchiert, verifiziert und mit Quellen versehen ist. Als ob ich nicht aus meinen eigenen Erfahrungen und Gedankengängen irgendwelche sinnvollen Gedanken haben könnte. Als ob sie nichts wert wären, wenn ich sie nicht auf große Namen zurückführen kann. Ich halte die Klappe und gebe mir Mühe, dabei möglichst schlau auszusehen. Je länger ich an der Uni bleibe, desto kleiner werde ich. Und ich habe keine Lust mehr kleiner zu werden. Hier ist ja genug Platz. Vielleicht musste es mal raus. Dass ich wieder so groß sein will wie ich bin. Größer, wenn ich kann. Dass ich wachsen will anstatt mich klein zu machen und halten zu lassen.

Linkschau #38

Ich komme irgendwie nicht dazu, das hier zu schreiben. Dabei sind die Tabs schon offen! Also, los geht’s, bevor was Neues dazwischen kommt:

Geschichte. Es ist lustig, denn das ist mein Job. Ha! [Englisch]

Jennifer Thorp schreibt auf Autostraddle über die queere Geschichte des geschorenen Kopfes. Ich fühle mich gleich wieder inspiriert, das auch mal wieder zu tun. Geht gerade nicht, aufgrund von Gründen. [Englisch]

Bei kleinerdrei schreibt Johanna, was für sie Verbündete sind, und wie sie dazu kam, diesen Begriff zu nutzen.

DasNuf schreibt über den Tod. Über den von anderen Menschen, und über den eigenen.

Bei der Mädchenmannschaft schreibt Anna-Sarah darüber, warum das Aufteilen von Aufgaben bei heterosexuellen Paaren nicht klappt.

Anne Helen Petersen schreibt bei BuzzFeed darüber, warum unsere Generation (ich weiß nicht, ob unsere, denn ich weiß nicht, ob meine Leser*innen der gleichen Generation angehören, also vielleicht eher meine Generation) die Burnout-Generation ist und wie das Leben in diesem System (Kapitalismus) uns zu nervösen und ständig ausgepowerten Menschen gemacht hat. Leider auf Englisch, für alle ein lesenswerter Artikel.

Bei kleinerdrei schreibt Francis Seek über Klassismus und Erben.

Kelsey Piper schreibt über künstliche Intelligenz und warum sie uns zerstören könnte und wir sie, gefälligst!, ernst nehmen sollten.

In dieser WDR-Doku geht es um Polyamorie mit Kindern. Ich finde die Doku sehr wertschätzend und respektvoll. Auch ein einfacher Einstieg, wenn eine sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat. (Ich habe auch Kritik daran, z.B. dass Polyamorie sich in diesem Fall nur mit sexuellen Beziehungen befasst, was mMn nicht so sein muss.)

In der Zeit, weil sie es dürfen, ein Artikel über Schwangerschaftsabbrüche.

Johanna Montanari schreibt im Freitag über Überstunden, und wieviele davon unentgeltlich geleistet werden.

In der Zeit schreibt Caroline Rosales über Kaiserschnitte und bietet einen anderen Blick auf Geburt, als es in letzter Zeit zu lesen ist.

Linkschau #37

Ich bin ein bisschen spät dran. Ich denke schon seit Tagen, dass ich das hier schreiben sollte. Dann hatte ich nie die Energie. Ich frage mich, ob er wohl jetzt fertig wird?

Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, schreibt darüber, was falsch im Wissenschaftssystem läuft und wie der Umgang mit Nachwuchswissenschaftler*innen verbessert werden kann.

Bei kleinerdrei schreibt Tobias Betzin darüber, wie Kleidung uns zu dem macht, wie wir uns fühlen. Sehr interessanter Essay über Kleidung und Armut.

Brigitte Theißl schreibt bei an.schläge über künstliche Intelligenz und wie wichtig es ist, dass diese Forschungs- und Entwicklungsfelder nicht nur von weißen Männern bedient werden.

Bei umstandlos schreibt Louisa Kamrath über die Geburtshilfe in Deutschland. Nichts Neues, wenn eine sich schon mal mit dem Thema beschäftigt hat, dafür gut zusammen gefasst.

Jason Hickel und Martin Kirk schreiben in FastCompany über den Kapitalismus und wie er das eigentliche Problem unserer Zeit ist. Auch hier nichts Neues. Was ich daran interessant finde, ist, dass es offenbar vor allem Leuten in meinem Alter und jünger so geht, dass sie die Probleme des Kapitalismus erkennen. Vielleicht, weil wir am stärksten darunter leiden. [Englisch]

Nerdwriter philosophiert in einem seiner neuesten Videos darüber, warum es so wenige Smartphones in den beliebtesten Filmen gibt. [Englisch, Video]

Auf Spektrum schreibt Bettina Wurche darüber, was wir aus dem Ohrenschmalz von Walen lernen können und wie wir das Ökosystem der Tiere zerstören.

Bee schreibt auf autostraddle über Hippie-Pants, und warum sie sich darin gleichzeitig schön und schuldig fühlt, und warum sie sie trotzdem trägt. [Englisch]

Ich habe einiges rausgelassen, weil ich mich zu müde fühle, es in einen Kontext zu setzen. Und ich glaube, auch weil mich die Themen ermüden, weil die Probleme alt und die Lösungen weit weg sind. Vielleicht, weil ich manchmal einfach politikmüde werde und weil es anstrengend ist, in dieser Welt zu leben.

Linkschau #31

Dieses Mal bin ich besser vorbereitet und habe schon vor dem 15. gemerkt, dass es bald wieder Zeit ist, um ein paar Gedanken zu teilen. Wie schön! Und ich habe auch regelmäßiger und mehr gelesen, deswegen gibt es auch mehr zu teilen.

Naekubi beantwortet die Frage, ob alle Asiat*innen gleich aussehen (Spoiler: Nein). Sie erklärt dann auch noch, warum nicht-asiatische Menschen das denken könnten.

In der Psychology Today ein Artikel von Karen Karbo über Freund*innenschaft, und warum wir mit den Menschen befreundet sind, mit denen wir befreundet sind. [Englisch]

Caitlin Doughty (a.k.a. Ask A Mortician) berichtet über ihre Reise nach Hawaii, wo sie sich über die rassistische Geschichte Hawaiis in Bezug auf Lepra-Erkrankungen informiert hat. [Video, Englisch]

Bei Pink Stinks (die kontrovers sind, darüber will ich mich gerade allerdings nicht auslassen) schreibt Marcel Wicker über Männlichkeit und Feminismus. Für alle, die denken, Feminismus sei nur was für Frauen oder das Ziel von Feminismus wäre, die Macht über Männer zu erlangen.

Hannah Rosenblatt bloggt bei der Mädchenmannschaft zu Psychiatriekritik und Macht. Sehr lesenswert.

Bei der Zeit schreibt Azadê Peşmen darüber, wie sogar das Lachen von Frauen in der Öffentlichkeit sanktioniert wird.

Alice schreibt bei kleinerdrei darüber, warum es keinem Menschen hilft, nett zu Rassist*innen zu sein.

Bei an.schläge schreibt Franziska Kabisch über Haare und Frauenkörper. Ich habe auch schon mal darüber geschrieben und bin fast versucht, auf jeden Fall inspiriert, auch nochmal über mein eigenes Verhältnis zu meinen Haaren zu schreiben.

Elena Ferrante (ja, die Autorin) schreibt bei der Freitag darüber, warum sie nie schlecht über eine andere Frau reden würde.

Und in der Welt ein Interview mit Deniz Yücel, nachdem er aus dem Gefängnis gekommen ist. Weil.

Ein Comic von Wrong Hands. Über Narzissmus. Unter anderem Namen. [Englisch]

Karl Marx hatte letzte Woche Geburtstag. In der taz gab es einen Artikel zu ihm von Ulrike Herrmann, in dem es darum geht, wie Marx das Proletariat erfunden hat.

Im Libertine Magazine schreibt Juliane Rump darüber, dass es für Frauen jetzt einfacher ist, sich alleine einen Kinderwunsch zu erfüllen als vorher.

In der Freitag schreibt Rebekka Gottl über Schutzehen. Und über die Scheinheiligkeit, mit der aufenthaltsrechtliche Gründe für Ehen anders bewertet werden als finanzielle oder steuerrechtliche.

Thomas Moser schreibt in der Freitag ein Update über den NSU-Prozess, der bald zu Ende gehen wird.

In der Zeit schreibt Mateja Meded über ihre Erfahrung als Geflüchtete in Deutschland und mit Rassismus.

Und dann ein Interview mit Leonhard F. Seidl, warum Widerstand gegen Abschiebungen notwendig ist. Auch in der Freitag, geführt von Elsa Koester.

Und noch ein Comic von Yao Xiao, wie wir uns in diesem Sommer um uns selbst kümmern können.

In der taz gab es ein Interview mit Naika Foroutan, einer führenden Migrationsforscherin in Deutschland. Geführt wurde das Interview von Daniel Schulz und es geht um die ähnlichen Kämpfe, die Ostdeutsche und Migrant*innen teilen.

Anja Maier schreibt in der Zeit über Trennung und ein Buch von Ulrike Stöhring. Es geht darum, wie Trennung auch anders gehen kann als gedacht, und dass gut gemeint Ratschläge vielleicht manchmal nichts bringen.

That was it (das war’s). <3

Linkschau #29

Immer noch habe ich viele Ideen, angefangen sie aufzuschreiben, und doch keine Zeit, mich darum zu kümmern. Ab April wird alles besser.

In der taz schreibt Sibel Schick, dass es nicht grundsätzlich unemanzipatorisch ist, den Namen des Partners bei der Ehe anzunehmen.

Robot von RobotHugs hat einen Comic zu Be_hinderung und Barrierefreiheit gemacht, in dem es darum geht, dass Menschen als nicht be_hindert genug wahrgenommen und ihnen ihre Hilfsmittel o.ä. abgesprochen werden. [Englisch]

Bei Feminismus im Pott gibt es ein Interview mit Laura Gehlhaar zu Inklusion.

Anne schreibt bei kleiner drei zu möglichen Strategien gegen Rechts und Rechtspopulismus, die effektiver sein und vor dem Aktivismus-Burn-Out bewahren sollen.

i,Slam haben ein Video gemacht, dass Rassismus einfach erklärt und mit Beispielen versieht. [Video]

Patricia von dasNuf schreibt über ihre Ferien- und Nebenjobs und philosophiert darüber, ob und was ihr das Arbeiten gebracht hat.

Umstandslos verändert sich und wie sie sich gerade fühlen (wütend, müde, solidarisch) schreiben sie als Abschluss vor dem Neuen.

Megan spricht darüber, wie wir mit der Trauer von nahen Menschen umgehen können. [Video, Englisch] Und weil mich das Thema gerade hat, kann ich auch noch den Podcast endlich. empfehlen, von dem ich erst die erste Folge gehört habe, die ich sehr gut fand.

Bei kleinerdrei schreibt Alena was zu Heimat. Von Sehnsucht, Solidarität und dem Heimatministerium.

Vina Yun schreibt im Missy Magazine, wie sie sich entschieden hat, ein Familienmitglied zu pflegen, wie sich das auf ihre persönlichen Beziehungen ausgewirkt hat.

Shawn Taylor schreibt über Black Panther, warum der Film eine neue Fankultur produziert hat und wieso er so wichtig ist für Schwarze Kunst und Kultur. [Englisch]

Alice schreibt bei kleinerdrei über Rassismus und Debatten über Rassismus.

Ihr merkt schon, das Thema Tod und Trauer sind sehr präsent. Hier also nochmal Megan zum Thema Friedhöfe in der Zukunft und bereits bestehenden alternativen Projekten zu Friedhöfen und Bestattungen.

Clara Rosa von Class Matters schreibt über Klasse und Gesundheit oder warum Armut krank macht.

Tiffany Martínez berichtet, was ihr in der Akademia alles an Vorurteilen entgegen geschlagen ist und wieso sie sich mehr anstrengen muss als weiße Menschen.

Bei biber schreibt Dudu Kücükgöl über Feminismus und Islam und warum sie sich nicht dazu berufen fühlt, immer wieder ihre Solidarität mit den Frauen im Iran zu bekunden oder andersherum: dass sie sich fragt, warum sich kopftuchtragenden Musliminnen gegenüber nicht solidarisch verhalten wird.

Außerdem gucke ich ja manchmal Kids Hiho (jajaja) und da haben die Kinder dem Illustratoren in einer der letzten Folgen beschrieben, was für sie Feminismus ist. [Video, Englisch]

arte sendet eine Doku über Sookee, die noch online gesehen werden kann und in der sie u.a. über Depressionen und psychische Gesundheit redet. Sehr persönlich und direkt. [Video]

Dann erklärt Anna Akana, wie wir unsere Freundinnen effektiv darauf hinweisen können, wenn sie scheiße zu sich selbst sind. [Video, Englisch]

Meine Erklärungen waren dieses Mal glaube ich nicht so gut. Verzeiht es mir, ich bin sehr müde.