Ladies

Ich habe zwei Sonntage ausgelassen, weil Dinge. Jetzt bin ich wieder da, mit meiner letzten Liste. Der Liste, die alles gestartet hat. Die, nach der alle anderen Listen kamen. Sie kommt am Ende, weil ich mich am meisten auf sie gefreut habe, und sie der Abschluss dieser Listen sein sollte. Ich weiß noch nicht, wie es mit den Sonntagen weiter gehen soll, denn bis auf die Listen habe ich noch nicht. Beziehungsweise, für nächste Woche habe ich voraussichtlich was, und dann brauche ich nur noch ein Thema, bis ich im Urlaub bin (und da mache ich NICHTS).

Okay, los geht’s mit der Liste. Es geht um wundervolle Frauen in Geschichten. Und ich habe beschlossen, dieses Mal ein paar Frauen hervorzuheben, die „unlikeable“ sind. Also Frauen, die häufig als schwierig empfunden, von den Zuschauer*innen nicht gemocht oder für ihre Entscheidungen verurteilt werden. Warum? Männlichen Charakteren wird es grundsätzlich zugestanden, ambivalent zu sein, sie werden dafür sogar hoch gelobt. Frauen wird es immer wieder vorgeworfen.

Wie immer ist die Liste in keiner bestimmten Reihenfolge, und wie immer Spoiler Alarm, und ich starte mit der Frau, die diese Liste inspiriert hat.

  • Maeve Wiley (Sex Education)

maeve

Sex Education war eine wundervolle Serie, die mir empfohlen wurde. Dann, weil sie wundervoll ist (und nächste Woche mit der zweiten Staffel startet), habe ich sie weiter empfohlen. Fast alle der Charaktere in Sex Education sind, für mich, sehr nahbar und sympathisch. Alle haben ihre eigenen Probleme und müssen mit den Konsequenzen leben. Ein froßer Teil, warum ich die Serie mag, ist Maeve. Das liegt nicht nur daran, dass ich sie unglaublich attraktiv finde und auf ihren Stil stehe, sondern auch daran, dass ich ihren Charakter sehr spannend finde. Maeve kommt aus ärmlichen Verhältnissen und musste sich viel alleine durchschlagen. Ihre Mutter ist drogenabhängig und verschwunden. Ihr Bruder ebenfalls. Zu Beginn der Serie lebt sie alleine in einem Camper auf einem Campingplatz, was sie vor den meisten anderen Menschen in der Schule geheim hält. Um Geld zu verdienen schreibt Maeve für andere Schüler*innen ihre Hausaufgaben, denn Maeve ist eine gute Schülerin und ziemlich intelligent. Sie muss auf sich selbst aufpassen, und das merkt man sofort an ihrem Verhalten. Und auch wenn sie sich manchmal egoistisch verhält, finde ich ihr Verhalten oft sehr verständlich. Ich kann sehen, wo sie herkommt, und ich verurteile sie dafür sie nicht, sondern ich bewundere auch teilweise, wie sie mit Dingen umgeht und sich im wahrsten Sinne des Wortes durchschlägt. Maeve Wiley ist eine Person, die sich um viele Dinge keinen Deut schert, und die doch das Herz am richtigen Platz hat.

Warum sie diese Liste inspiriert hat? Eine der Personen, denen ich die Serie empfohlen habe, findet sie unsympathisch und manipulativ. Und das konnte ich so nicht stehen lassen. Vor dem Hintergrund, dass seit Jahren von „starken Frauen“ gefaselt wird, und diese „starken Frauen“ immer noch perfekt sein müssen, ist diese Liste, angeführt von Maeve, den Frauen (oder Mädchen) gewidmet, die nicht auf den ersten Blick sympathisch sind.

  • Lyra Belacqua (His Dark Materials)

lyra

Seit es eine Serie zu His Dark Materials (eine Trilogie, die auf Deutsch keinen Trilogie-Titel hat; entspricht den Büchern Der Goldene Kompass, Das Magische Messer und Das Bernstein-Teleskop) schwirren Lyra und ihre Welt im Internet durch die Gegend. Die Welt von His Dark Materials begleitet mich schon sehr lange, und im Nachhinein muss ich sagen, dass Lyra vielleicht die einzige Heldin eines Fantasy-Buches war, die ich gelesen habe, im Gegensatz zu den ansonsten vorwiegend männlichen Helden. (Später kam z.B. Tintenherz. Und tatsächlich habe ich Der Goldene Kompass noch vor Harry Potter gelesen. Lyra war also vielleicht mein erster richtiger Zugang zu Fantasy. Allein deswegen verdient sie hier einen Platz.)

Lyra war für mich persönlich immer eine sehr sympathische Heldin. Ich mochte sie gerade, WEIL sie sich nicht dafür interessiert hat, was Erwachsene gesagt haben. Lyra war schon immer eine Person mit ihrem eigenen Kopf, rebellisch, ein Mädchen, das gerne lügt. (Und da wurde mir auch schon klar, dass ich Lyra nicht besonders ähnlich war, denn im Gegensatz zu Lyra, die immer ohne mit der Wimper zu zucken lügen konnte, fiel mir das immer so schwer, dass ich bis heute denke, man kann mir das am Gesicht ablesen.) Lyra ist auch deswegen eine schwierige Heldin, weil sie viele Fehler macht. Ob es Rogers Tod ist, oder die Tatsache, dass sie Pantalaimon am Zugang zur Unterwelt zurück lassen muss. Lyra macht Fehler, und sie muss die Konsequenzen ihrer Handlungen tragen und sie leidet darunter. Und auch wenn sie nicht unbedingt ein Rollenmodell ist (die ganze Lügerei, und so egoistisch!), ist sie eine sehr nahbare Heldin, genau deswegen, wegen ihrer Fehler und der Konsequenzen, die sie mit erhobenem Kopf trägt.

  • Lisbeth Salander (Millenium Trilogie)

lisbeth

Es ist nicht so leicht für mich über Lisbeth Salander zu schreiben, weil es schon länger her ist, dass ich die Millenium-Trilogie gelesen habe (Verblendung, Verdammnis, Vergebung). Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich danach traurig war zu lesen, dass Stieg Larsson gestorben ist und er eigentlich noch drei weitere Bücher hatte schreiben wollen, denn die Geschichte um Lisbeth war auf jeden Fall noch nicht zu Ende. Das habe ich auf jeden Fall bedauert.

Lisbeth ist eine Frau, die in ihrem Leben viel durchgemacht hat, und die dadurch hart geworden ist. Eine ähnliche Richtung wie bei Maeve, nur viel extremer. Lisbeth macht die Drecksarbeit für Mikael Blomkvist und ist Hackerin. Sie hat meist ihre eigene Agenda und scheut vor Gewalt beim Erreichen ihres Zieles nicht zurück. Trotz allem war sie mir sympathisch. Vermutlich WEIL sie ihre eigenen Ziele und ihren eigenen Kopf hatte. Für eine detaillierte Beschreibung reicht meine Erinnerung leider nicht.

  • Jessica Jones (Marvel’s Jessica Jones)

jessica

Ah, Jessica Jones. Bevor ich mehr schreibe sollte ich sagen, dass ich nur die erste Staffel gesehen habe. Darüber hinaus oder zu den Comics kann ich nichts sagen.

Jessica Jones ist auch nicht das, was normalerweise als Vorbild gelten würde. Sie trinkt zu viel Alkohol, sie vergräbt sich in Arbeit, sie pflegt kaum soziale Beziehungen. Jessica hat gute Gründe für ihr Verhalten und ihre traumatische Vergangenheit wird sehr schnell offen gelegt. Dann ist Jessica immer noch abwehrend und versucht andere Menschen von sich zu halten. Die einzige Person, die sie an sich ran lässt, ist Luke Cage, und das ist in sich eine moralisch schwierige Geschichte. Und gleichzeitig ist Jessica auch eine Person, die ihr Herz am rechten Fleck hat. Sie sorgt sich um Menschen und sie kümmert sich um Menschen, und wenn es drauf ankommt, dann ist sie da, um zu beenden, was sie begonnen hat und um für Gerechtigkeit zu sorgen.

Ich fand die ganze Geschichte der ersten Staffel ziemlich beängstigend und faszinierend. Jessicas Gegner, Kilgrave, ist so beängstigend und ihre Erfahrungen mit ihm sind so nahbar für viele Situationen, in denen Frauen sich in durch Gewalt geprägten Beziehungen wiederfinden. Das war eine sehr gut gemachte Storyline, und eine durchweg beängstigende. Wie Jessica Jones sich da durch gekämpft hat, wird immer beeindruckend für mich sein.

  • Circe (Circe von Madeline Miller)

circe

Circe kennen vielleicht einige aus der griechischen Mythologie. Ich wusste nicht so viel über sie, als ich das Buch gelesen habe. Circe ist eine Göttin, die Tochter des Sonnengottes Helios und der Nymphe Perse. Da ihr Vater Helios ein Titane ist, gehören Circe und ihre Familie nicht zum Olymp. Sie leben in Helios‘ Palast und das entscheidende Ereignis in Circes Leben ist, als Prometheus für seine Sünde (aka seine Liebe zu den Menschen) bestraft wird. Diese Szene prägt Circe für den Rest ihres Lebens.

Genauso wie ihre drei Geschwister entdeckt Circe irgendwann, dass sie zaubern kann. Eine Fähigkeit, die so mächtig ist, dass die Götter*innen sich vor ihr fürchten und Zeus von Helios verlangt, sie zu bestrafen. Circe wird auf eine Insel verbannt und lebt dort zurückgezogen. Nur manchmal bekommt sie Besuch von Gestalten, die aus den griechischen Mythen bekannt sind, wie Odysseus oder Dädalus. Circe ist sehr viel alleine, was das Buch interessant macht, weil wir viel in ihrem Kopf sind. Sie ist nicht besonders sympathisch. Sie ist rachsüchtig und rebellisch. Und am Ende immer wieder zu nett, wenn sie den Menschen beisteht, die sie verletzt haben. Circe hadert, mit dem unsterblichen Leben, mit den Götter*innen und den Menschen, mit ihrer Strafe. Und dann macht sie immer weiter. Das Ende hat mich sehr berührt und ich habe mich wirklich gefreut. Das ganze Buch ist eine Entwicklung, die genau auf diesen Punkt zu läuft und es ist wunderschön, das zu lesen.

  • Elektra (Pose)

elektra

Elektra war mir lange Zeit unsympathisch (weil ich Blanca so gerne mag; wäre die Kategorie nicht unsympathische Frauen, wäre Blanca auch auf der Liste und zwar als allererste). Elektra ist egoistisch und selbstsüchtig und interessiert für die Leben und die Gefühle von anderen Menschen keinen Deut. Sie ist schließlich auch nicht durch Freundlichkeit dahin gekommen, wo sie ist. Sie hat sich dafür angestrengt und sie sieht nicht ein, warum sie anderen Personen einen Gefallen tun sollte. Elektra ist zu allererst für sich selbst da, und dann kommt lange Zeit auch niemand anders.

Elektra bekommt eine tolle Entwicklung über die zwei Staffeln. Sie ist am Ende immer noch eher egoistisch und rechthaberisch. Und gleichzeitig bekommen wir die Gelegenheit, ihre hilflose und liebevolle Seite zu sehen. Sie fängt an sich für andere Menschen einzusetzen, und es ist schön das zu sehen, ohne dass sie ihren Charakter dabei verliert. Sie ist immer noch harsch und unnachgiebig, stolz und egoistisch. Und fabulous.

So viel zu meinen Listen. Mir haben sie sehr viel Freude bereitet. Zum Abschluss noch zwei Artikeln, die ich in den letzten Wochen sehr gerne gelesen habe. Und dann ist es auch bald Zeit, ins Bett zu sehen.

Linkschau #40

Wow, 40 Stück schon. So lange mache das ich das jetzt. Gerade höre ich dieses Lied in Dauerschleife und bin, mal wieder, krank. In den letzten fünf Monaten war ich ungefähr so oft krank wie in den letzten fünf Jahren davor. Nicht gut. Ich vermute, das liegt am Stress. Dem kann eine ja alles zuschreiben. Ich sitze derweil auf dem Sofa und versuche, mein Gehirn zu motivieren. Da passiert allerdings heute nicht so viel. Liegt vermutlich daran, dass die Luftzufuhr gestört ist.

Anbieten kann ich diesen Comic von Robot Hugs über seltsame Fragen. [Englisch]

DasNuf schreibt übers Eltern-Sein und wie sich das geändert hat und dass die Pubertät vielleicht doch gar nicht so anstrengend ist als Eltern.

Narges Nassimi und Chandrika Yogarajah schreiben im LowerclassMag über den diesjährigen Frauenkampftag und was dabei rausgekommen ist.

Laura schreibt bei femgeeks über das Männerproblem der Informatik.

Und Kashmir Hill schreibt darüber, wie sie versucht hat, Apple, Facebook, Google, Microsoft und Amazon aus dem Weg zu gehen. [Englisch]

Außerdem ist mit Star Trek Discovery noch mehr ans Herz gewachsen. Ich weiß gar nicht so genau, warum. Vielleicht habe ich es bis Ende des Monats herausgefunden, dann kann ich darüber schreiben. Vielleicht liegt es Spock und Michael. Es liegt bestimmt an Spock und Michael.

Jetzt esse ich mal was und dann liege ich weiter auf dem Sofa, bis ich im Bett liege. Ha!

Linkschau #38

Ich komme irgendwie nicht dazu, das hier zu schreiben. Dabei sind die Tabs schon offen! Also, los geht’s, bevor was Neues dazwischen kommt:

Geschichte. Es ist lustig, denn das ist mein Job. Ha! [Englisch]

Jennifer Thorp schreibt auf Autostraddle über die queere Geschichte des geschorenen Kopfes. Ich fühle mich gleich wieder inspiriert, das auch mal wieder zu tun. Geht gerade nicht, aufgrund von Gründen. [Englisch]

Bei kleinerdrei schreibt Johanna, was für sie Verbündete sind, und wie sie dazu kam, diesen Begriff zu nutzen.

DasNuf schreibt über den Tod. Über den von anderen Menschen, und über den eigenen.

Bei der Mädchenmannschaft schreibt Anna-Sarah darüber, warum das Aufteilen von Aufgaben bei heterosexuellen Paaren nicht klappt.

Anne Helen Petersen schreibt bei BuzzFeed darüber, warum unsere Generation (ich weiß nicht, ob unsere, denn ich weiß nicht, ob meine Leser*innen der gleichen Generation angehören, also vielleicht eher meine Generation) die Burnout-Generation ist und wie das Leben in diesem System (Kapitalismus) uns zu nervösen und ständig ausgepowerten Menschen gemacht hat. Leider auf Englisch, für alle ein lesenswerter Artikel.

Bei kleinerdrei schreibt Francis Seek über Klassismus und Erben.

Kelsey Piper schreibt über künstliche Intelligenz und warum sie uns zerstören könnte und wir sie, gefälligst!, ernst nehmen sollten.

In dieser WDR-Doku geht es um Polyamorie mit Kindern. Ich finde die Doku sehr wertschätzend und respektvoll. Auch ein einfacher Einstieg, wenn eine sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat. (Ich habe auch Kritik daran, z.B. dass Polyamorie sich in diesem Fall nur mit sexuellen Beziehungen befasst, was mMn nicht so sein muss.)

In der Zeit, weil sie es dürfen, ein Artikel über Schwangerschaftsabbrüche.

Johanna Montanari schreibt im Freitag über Überstunden, und wieviele davon unentgeltlich geleistet werden.

In der Zeit schreibt Caroline Rosales über Kaiserschnitte und bietet einen anderen Blick auf Geburt, als es in letzter Zeit zu lesen ist.

Linkschau #35

Es ist wieder Zeit. Wenn wir ehrlich sind, ist es schon drüber. So what. Hier kommt die Maus:

Doris Akrap schreibt im Guardian über Chemnitz und wie deutsche Politiker*innen rechtem Gedankengut den Weg bereiten.  [Englisch]

Bei sterben üben gibt es einen Gastbeitrag von Johanna, in dem sie über ihre Fehlgeburt schreibt.

Feline schreibt bei innenansicht darüber, dass unsere Gesellschaft auf die Zweisamkeit ausgerichtet ist.

In der The Mary Sue schreibt Princess Weekes darüber, was die Show Game of Thrones uns von den Charakteren aus A Song of Ice and Fire genommen hat. Es beginnt mit den Starks und geht dann weiter mit Cersei, Dany und Shae. [Englisch]

Emma González schreibt in The New York Times über ihren politischen Aktivismus gegen die Waffenlobby in den USA. [Englisch]

Und mehr ist es diesen Monat auch nicht. Ich habe viele Artikel noch offen und nicht gelesen. Das wird vermutlich dazu führen, dass es im nächsten Monat einige alte Artikel geben wird. So what.

Linkschau #34

Ich bin spät dran. Das kommt, weil ich die ganze Woche unterwegs war, und meinen Laptop nicht mithatte. Und sowieso keine Zeit, um diesen Text hier zu schreiben.

Jasmin schreibt über den Tod und was Frauen damit zu tun haben.

Anselm Schindler schreibt über israelisch-palästinensischen Widerstand.

Und Levi schreibt über das Leben, das wir nicht wollen. (Alter Text.)

Paris Marx schreibt darüber, warum digitales Nomad*innentum nicht gut für lokale Communities ist. [Englisch]

Und nochmal ein Text von Levi, diesmal über Liebe. (Auch ein alter Text.)

Kelly Marie Tran schreibt über ihre Erfahrungen mit Online-Mobbing. [Englisch]

Kasmir Hill und Surya Matu haben in einem Experiment für ein paar Wochen eine Wohnung mit smarten Produkten ausgestattet und sprechen über die Ergebnisse. [Video, Englisch]

M. Salih Akin schreibt über die Debatte um Mesut Özil, und was sie bedeutet.

Jason B. Rosenthal erzählt von seinem Trauerprozess, als seine Frau gestorben ist. [Video, Englisch] Und dann gibt es noch den Artikel, den Amy Krouse Rosenthal kurz vor ihrem Tod über ihre Liebe zu ihrem Mann geschrieben hat. [Englisch]

Mina Khani schreibt darüber, was es heißt, ein „Fremdkörper“ zu sein.

Steve Rousseau schreibt über die Unmöglichkeit, sich auszuloggen. [Englisch]

Enric Sala erklärt, wie wir die Weltmeere retten können (und wir wie vielleicht sogar ein paar Staaten mit kapitalistischen Argumenten davon überzeugen könnten). [Video, Englisch]

Heather Hogan schreibt über Frauen und Bier.  [Englisch]

Rose George schreibt über die Vagina, die sich selbst säubern kann und warum wir dafür keine Produkte brauchen. [Englisch]

Und dann noch was zu Migration und Kapitalismus. (Ist ein Zweiteiler, deswegen zwei Links, ha!)