Linkschau #23

So, diesen Monat wieder etwas mehr, auch wenn ich irgendwie kaum Zeit hatte und mich nicht mehr erinnern kann, wann ich das alles gelesen haben will.

DasNuf war im Urlaub und schreibt über Europa, Grenzen, deutsche Politik und wie eins das alles den Kindern vermitteln kann/soll. Dabei stellt sie wichtige aktuelle Fragen.

Bei der Mädchenmannschaft schreibt Charlott über chronische Krankheiten, die manchmal unsichtbar sind, und wie der Umgang anderer Menschen damit meistens nicht besonders hilfreich ist.

Katja schreibt bei umstandslos darüber, wie eins sich ein Zuhause bauen kann, und wie schwierig das manchmal ist, vor allem, wenn es in der Vergangenheit unbewältigte Dinge gibt.

Hannah schreibt über veganes Essen und Vorurteile dazu und wie sich ihre Meinung dazu auch geändert hat.

Und dann gab es im Migazin Anfang des Monats einen Artikel zu einem Thema, das mich persönlich sehr bewegt: mehrere Millionen Menschen in Deutschland sind von der Bundestagswahl ausgeschlossen, weil sie keinen deutschen Pass besitzen. Der Artikel fordert mehr Einbürgerungen, ich fordere ein offeneres Wahlgesetz. In einem Haushalt, wo drei von sechs Menschen nicht wählen gehen dürfen, obwohl sie ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, macht mich das Thema Tag für Tag wütend.

In an.schläge hat Ulli Koch Lann Hornscheidt zu Sprache und sprachlichem Handeln befragt.

Elelonora Roldán Mendívil schreibt beim Lower Class Magazin über den Streik von Lehrer*innen in Peru. Und da ich sonst nirgendwo davon gelesen habe, das Thema aber wichtig finde, taucht es nun hier auf.

Im Missy Magazine schreibt Debora Antmann über die Forderung, über Dinge hinwegzukommen. Das hat viel mit mir zu tun, und mit meinen Gedanken zum Loslassen. Wahrscheinlich schreibe ich auch nochmal mehr darüber.

Susan George schreibt im Luxemburg über das Weiterbestehen des Kapitalismus und die elendige Verbindung von Kapitalismus und Neoliberalismus.

Und bei Class Matters schreibt Anne Bonnie über Klasse, Kapitalismus und die deutsche Linke. Wichtig, sehr wichtig.

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Ent-Täuschung

Die letzten Wochen und Monate bin ich immer wieder auf dieses Wort gestoßen. Oder andere Menschen haben mich darauf gestoßen. Ich bin nicht die Erste, die das denkt, oder die darüber schreibt, denn auch ich wurde vor allem durch andere Menschen darauf gebracht. Das macht es nicht weniger relevant.

Kein Mensch ist gerne enttäuscht. Ich verbinde Enttäuschung mit Trauer, Traurigkeit, Wut. Mit viel Unverständnis. Es ist so ein Gefühl, was andere Menschen in einem anderen Licht erscheinen lässt. Und genau das ist der Punkt. Denn Ent-Täuschung bedeutet auch, dass wir nicht mehr getäuscht werden. Die Täuschung wird aufgehoben. Die Dinge, Menschen, sind anders als wir dachten. Nicht, dass wir näher an der Wahrheit sind. Ich glaube in diesem Fall nicht an Wahrheit. (Glaube ich überhaupt an Wahrheit?) Es ist auf jeden Fall anders als wir dachten. Wir hatten ein Bild, und dieses Bild bricht. Daraus entsteht ein anderes Bild. Was wir daraus machen, ist unsere Sache.

An den meisten Tagen weiß ich, dass ich dankbar sein sollte für die Ent-Täuschung. Weil ich den Eindruck habe, dass das Bild jetzt akkurater ist. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Vielleicht gehören auch beide Bilder zusammen, das Vorher- und Nachher-Bild. Und vielleicht könnte ich auch beide Bilder zusammen bringen, vielleicht könnte ich auch mit der Kombination dieser Bilder leben. Das werde ich wahrscheinlich nie herausfinden, weil es dafür zu spät ist. Ich kann nicht mal sagen, welches ich lieber mag, oder ob ich eins besser finde oder nicht. Keine Ahnung. Ich denke, es ist egal. Ich bin meistens traurig über die Ent-Täuschung. Ich wünschte, es gäbe einen anderen Weg damit umzugehen. Einen gemeinsamen Weg. Vielleicht ist es auch das, was mich am Traurigsten macht: Dass der gemeinsame Weg verstellt ist. Dass ich das Bild alleine zusammen fügen muss.

Vielleicht wäre das Ergebnis nicht mal ein anderes. Ich gucke immer noch durch liebende Augen, und das heißt, dass liebende Augen die Bilder zusammenfügen. Und vielleicht ist auch die Kunst, zu akzeptieren, dass Menschen und Dinge nicht sind, wie wir denken. (Wir wissen ja meist nicht mal, wie wir selber sind.) Und die Menschen und Dinge zu lassen. Wie sie sind, wie sie sein wollen. Andere Menschen und Dinge von uns selbst loszumachen.

Vielleicht ist die Ent-Täuschung auch etwas Positives, weil sie uns einem Menschen näher bringt, uns ein anderes, tieferes Verständnis von der Person bietet. Und auch von uns selbst, von den Ideen und Vorstellungen, die wir über andere Menschen haben. Die sagen mehr über uns aus als über die anderen Menschen. Mehr über unsere Ideen von uns und unsere Wünsche für unser Leben. Und über die Erwartungen, die wir an andere Menschen haben.

Es gibt viel zu lernen aus Ent-Täuschung. Gelegenheiten, um daran zu wachsen. Und gleichzeitig fühlt es sich anstrengend an. Und kommt mit Wut oder Traurigkeit oder Ohnmacht. Und vielleicht kann ich auch das akzeptieren. Dass das Leben voller ambivalenter Dinge ist.

„the will to extend one’s self for the purpose of nurturing one’s own or another’s spiritual growth“ (1)

Was ist Liebe? Fragen wir uns das nicht alle? Wollen wir nicht alle eine Antwort darauf haben? bell hooks argumentiert, dass Liebe kein Gefühl ist, sondern ein Handeln, dass wir also korrekter von lieben sprechen sollten als von Liebe. Ich gehe mit, und würde noch hinzufügen, dass lieben eine Entscheidung ist, die bewusst oder unbewusst (oder eher reflektiert oder unreflektiert) getroffen wird.

bell hooks beschreibt in ihrem Buch All About Love, dass mehrere Dinge zusammen kommen, wenn wir lieben:

  • care – das allein zieht im Deutschen so viele mögliche Übersetzungen nach sich, dass es schwierig einzugrenzen ist; ich würde Sorge/Fürsorge, Sorgfalt, Zuwendung, Betreuung, Versorgung, Pflege nehmen; also, etwas das all diese Übersetzungen gemein haben; es hat für mich viel von ehrlichem Interesse und Unterstützung, und auch Sorgetätigkeiten (was von Pflege bis zu emotionaler Arbeit reicht)
  • affection – Zuneigung
  • recognition – kann Anerkennung sein, und eine Form von Erkennen (was dann schon etwas sehr Spirituelles hat im Sinne von den*die Andere*n erkennen)
  • respect – Respekt
  • commitment – auch hier: viele Möglichkeiten; es geht von Engagement zu Verpflichtung, Einsatz, Zusage bis zu Bindung und Festlegung; für mich geht es darum, sich für eine Person zu entscheiden, sich zu „binden“ (nicht im Sinne von Ehe) im Sinne von „nicht beim kleinsten Problem weglaufen“; es hat also auch was mit Durchhaltevermögen zu tun
  • trust – Vertrauen
  • honest and open communication – ehrliche und offene Kommunikation (bell hooks, All About Love, S. 30)

 

Wenn alle diese Dinge zusammen kommen, dann würde bell hooks das als lieben bezeichnen. Ich auch. Der Gedanke tröstet, weil er lieben zu etwas macht, zu dem wir uns entscheiden können und das wir praktizieren können, für Andere und für uns selbst. Lieben ist dann nicht von flüchtigen Gefühlen abhängig. Ich kann eine Person lieben, auch wenn ich gerade genervt, verletzt oder traurig bin. Lieben wird so oft mit Glück und positiven Gefühlen verbunden, dass es oft scheint, dass das Lieben verschwindet, wenn diese Dinge gerade nicht vorhanden sind. Es tröstet auch, weil lieben sich nicht nur auf eine Person beschränkt, die dem Leben einen höheren Sinn gibt, sondern sich auf viele Personen ausdehen lässt. Und es tröstet auch, weil das heißt, dass ich weiterlieben kann, auch wenn es von außen vielleicht nicht so aussieht. Und als Allerletztes tröstet es, weil lieben eine Entscheidung ist, und wenn sie bewusst und reflektiert ist, dann meint sie so viel mehr als Verliebtheit oder Glücksgefühle; auch wenn das Arbeit und Gefühle wie Traurigkeit oder Wut mit sich bringen mag.

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(1) (Der Wille, das eigene Selbst auszudehnen, um die eigene spirituelle Entwicklung oder die einer anderen Person zu nähren) Erich Fromm zitiert nach bell hooks, All About Love, S. 29

Im Kampf mit der Sozialisation

Seit Wochen bewege ich mich im Kreis. Ich schwanke wie ein Boot auf hoher See, und ein Grashalm im Wind. Ich bewege mich in einer Spirale, von der ich hoffe, dass sie größer und nicht kleiner wird.

Das ist frustrierend. In der einen Woche okay und reflektiert zu sein und sagen zu können, welches Leben ich leben will, ist wünschenswert, schön und befriedigend. In der Woche danach vor Wut weinend auf dem Sofa zu liegen und mir zu wünschen, dass eine andere Person meinen Kopf mitnimmt, ist weniger erfüllend. Und doch. Und doch gehört es beides zusammen. Alle diese Gefühle sind ein Teil von mir, und alle sind wahr und wichtig. Dass sie gleichzeitig oder nebeneinander auftauchen, macht die Sache nicht einfacher, aber von einfach war ja auch nie die Rede.

Heute glaube ich verstanden zu haben, was eigentlich genau passiert in meinem Kopf, Herz und Bauch. (Ich bin da vorsichtig, vielleicht irre ich mich auch.) Aus dem ganzen Hass und der Wut und Enttäuschung, die heute auf dem Sofa herrschten, kam ein Funken von Verständnis und Zuneigung und Empathie. Dann Trauer und wieder Wut. Die Tage sind einfacher zu ertragen, wenn sich nicht so viele Emotionen ständig abwechseln, aber dies sind die lehrreichen Tage.

Zunächst einmal verhindert Verständnis die Wut und den Hass. Verständnis ist im Grunde das Gegenmittel. Wenn ich verstehe, kann ich nicht mehr wütend sein. (Das mag für andere Menschen anders sein, bei mir geht das dann ziemlich schnell.) Ich kann mich aber auch weigern zu verstehen, weil ich wütend sein möchte. Der gerechte Zorn oder so. Wobei mich der gerechte Zorn auch noch nirgendwohin geführt hat. Zumindest an keinen Ort, der schöner gewesen wäre.

Ich habe mir das letzte Kapitel von Laurie Pennys Buch aufgespart. Vielleicht hatte ich auch noch keine Zeit es zu lesen, aber aufgespart klingt nach viel mehr Absicht, und dann ist die Geschichte schöner. Ich habe mir das Kapitel mit dem Titel „Liebe und Lügen“ also aufgespart und dann nach all den ganzen Emotionen, die meine Augen so schwer wie Blei gemacht haben, endlich gelesen. Und die Frau schreibt ja schlaue Dinge. Dinge, so wahr, dass sie mich in den letzten Tagen so wütend auf die Welt gemacht haben, dass ich dafür kaum Worte finden kann. Außerdem hat Laurie Penny die Worte ja schon gefunden, da muss ich keine besseren mehr suchen.

Und während ich das Kapitel las und gleichzeitig meinen Tag rekapitulierte (das geht parallel), kam mir die Erkenntnis, die hoffentlich auch eine ist, und auch eine bleiben wird: Ich kämpfe mit meiner Sozialisation. Genau genommen kämpft meine Sozialisation gegen die Dinge, die ich für richtig halte und nach denen ich mein Leben ausrichten möchte. Das sind in diesem Fall nämlich nicht die gleichen Dinge. Und beide wollen das Ruder in der Hand haben. Die Sozialisation drückt sich in Wut, Hass, Eifersucht und Selbstgerechtigkeit aus. Das sind ziemlich starke Dinge, die vor allem dafür sorgen, dass jedes Elend in meinem Kopf, Herz und Bauch auf ein Objekt außerhalb meines Körpers projiziert wird (soll heißen: das ist nicht meine Schuld, die Anderen sind doof). Und weil das so einfach ist, ist es so stark. Außerdem habe ich das schließlich 29 Jahre so gelernt, irgendwas muss ja dran sein.

Die Dinge, die ich für richtig halte, und nach denen ich mein Leben ausrichten möchte, sind etwas kleinlaut. Erstens sind sie noch nicht so lange in meinem Bewusstsein. Wenn ich großzügig bin, dann gestatte ich ihnen sechs Jahre in meinem Leben. (Wenn ich besonders großzügig bin, gebe ich ihnen zehn Jahre, davon allerdings ungefähr die Hälfte unkontrolliertes Aufbäumen gegen die Konventionen.) Ein Pups, gegen die 29 übermächtigen Jahre der Sozialisation. Außerdem kommen diese Dinge mit (Selbst-)Reflexion, Empathie, Schmerz und Trauer daher. Das sind sehr anstrengende Prozesse. Prozesse, die die 29 Jahre Sozialisation herausfordern und auseinandernehmen und hinterfragen und neu zusammen bauen wollen. Es ist das Lernen zu verlernen. (Ich kann das nicht genau zu ordnen, aber das haben schon viele Menschen vor mir gesagt, ich hab mir das nicht ausgedacht. Schnelles Googeln hilft gerade leider auch nicht.) Rückfälle sind wahrscheinlich zu erwarten, und sie sind hart und tun weh. Und trotzdem ist es notwendig, die Dinge zu verlernen, die ich gelernt habe. Zumindest ein paar davon. Die, die mich einengen und klein machen und mir sagen wollen, wie ich ein gutes, angepasstes Leben führen soll.

Die Dinge, die ich für richtig halte (ich empfehle bell hooks und GFK, aber das sind nur die aktuellen, die mir gerade einfallen), sind nicht einfach und nicht das, was von mir erwartet wird. Sie sind weder gesellschafts- noch kapitalismuskonform. Sie entsprechen nicht den Werten meiner Familie oder den Konventionen meiner Umgebung. Und trotzdem. Trotzdem bin ich nicht die Einzige, die so lebt, und die diesen Weg geht, und die sich aufbäumt und kämpft auch wenn es weh tut und wenn ich vor lauter Tränen den Weg nicht mehr sehe. Und das ist vielleicht das einzige, was mich hoffen und weitermachen lässt: Dass ich nicht die Einzige bin, und dass es besser wird, irgendwann. Irgendwann wird auch diese Epoche zu Ende gehen. Das ist der Trost, den ich brauche, auch wenn er nicht an jedem Tag ausreicht.

Ich weiß nicht, ob ich durchhalte, oder ob ich irgendwann einknicke. Im Moment knicke ich alle paar Tage ein und schlage mit Händen und Füßen wutschnaubend und tränenüberströmt um mich. Und ich hab keine Ahnung, ob das jemals vorbei gehen wird. Spielt jetzt aber auch keine Rolle. Deswegen schließe ich mit Laurie Penny, auf hoffnunsgvollere Art:

„Jenseits des ‚…bis zum Ende ihrer Tage‘, jenseits der einzig gültigen Geschichte, wie Leben, Arbeit und Partnerschaft beschaffen sein sollen, war die Liebe immer frei. Wenn das Märchen zu Ende ist, können wir noch viele Seiten umblättern in dieser langen, mühevollen Saga von der menschlichen Liebe, und es gibt immer noch eine Geschichte zu erzählen.“ (Laurie Penny, Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution. S. 257)

Trauer

Heute schreibe ich, um zu bestätigen was schon viele andere Menschen vor mir geschrieben haben: Trauer ist zirkulär. Trauer kommt immer wieder. Trauer passiert in Schüben. Ob es je ein Ende hat, kann ich (noch) nicht sagen.

Trauer kommt in den unterschiedlichsten Moment. Trauer kommt jeden Abend nach einem langen Tag, wenn wir niemandem zum Reden haben, weil wir auf der Arbeit sind und Bildungsarbeit leisten. Dann kommt Trauer in Form von einsamen Tränen und Schluchzern, versteckt als Wut, heftig und verbunden mit Schlaflosigkeit. Trauer kommt nach einem schönen Abend mit einer Freundin, auf dem Weg nach Hause, nach dem litauischen Lied, das an früher erinnert (und mit Liebe zu tun hat) bei dem Lied, das an Trauer erinnert (und auch mit Liebe zu tun) und danach zu allen anderen Liedern (egal, womit sie zu tun haben), vom Umziehen auf die Toilette bis ins Bett. Trauer kommt in heftigen Heul- und Schluchzattacken, und Trauer kommt in leisen einsamen Tränen. Im Liegen, Stehen, Sitzen. Beim Arbeiten, beim Reden, beim Denken, beim Lesen, bei Musik, im Gespräch, beim Nachdenken. Trauer kommt in Momenten, in denen eins sie erwartet, weil der Kontext, das Gespräch, der Moment sowieso traurig ist. Und Trauer kommt in Momenten, in denen eins sie nicht erwartet, weil eins gerade noch gelacht, gescherzt, sich gefreut hat. Trauer kommt mit anderen Gefühlen: mit Zufriedenheit, mit Nervosität, mit Wut, mit Angst, mit Akzeptanz, mit Neid, mit Freude, mit Lust.

Damals, vor fast zehn Jahren, sagte mal eine Person zu mir, dass es gerade die Momente sind, die widersprüchlichen, die Lach-Wein-Momente, die unser Leben ausmachen. Ich weiß bis heute nicht, ob das stimmt. Das einzige, was ich weiß, ist, dass Trauer immer kommen kann. Und dass Trauer nichts Negatives ist, sondern nur den Ort zeigt, wo der Schmerz sitzt. Den Ort, der weh tut, und meistens, wenn wir genau hinhören, dann sagt die Trauer auch, warum es weh tut und was wir eigentlich brauchen. Und damit ist die Trauer zwar ein anstrengender, aber doch auch ein willkommener Gast. Und letztlich eine Chance: zu verstehen, was wir brauchen, und wie wir dahinkommen können. Die Chance zum Wandel.