Oktober Recap

So. Heute bin ich mal wieder unterwegs, deswegen versuche ich vorher noch, diesen Beitrag rauszuhauen. Dabei läuft meine Loop-Playlist und ich würde lieber tanzen als schreiben. Na ja, dafür ist heute Abend auch noch Zeit.

Here it goes:

Gelesen habe ich Die Rivalin der Götter von N. K. Jemisin, den letzten Band ihrer Trilogie. Der dritte Band hat mir auch sehr gut gefallen. Ich mag ihren Stil und das Übernehmen der verschiedenen Perspektiven, um eine Geschichte über drei Bücher zu erzählen. Und die Auflösung hat mich sehr versöhnt. Dann habe ich We should all be feminists von Chimamanda Ngozi Adichie gelesen. Ein kurzes Büchlein, das ihrem Talk sehr ähnlich ist. War ein Geschenk von S. aus Harvard. <3 Und dann habe ich mir The Children Act von Ian McEwan von K. geliehen, weil wir eigentlich den Film sehen wollten, der aber nur noch auf Deutsch gespielt wurde und dann haben wir es doch nicht gemacht. So war das. Sehr trauriges Buch.

Serienmäßig habe ich so einiges durcheinander geguckt. Es läuft immer noch Elementary, was einfach zu gucken ist, weil Crime. Und ich mag Joan und Sherlock. So there is that. No other reason. Außerdem Grey’a Anatomy. Dafür gibt es grundsätzlich keine andere Begründung außer weil. Die letzten beiden Folgen habe ich allerdings noch nicht gesehen, weil ich das irgendwie verpasst habe und gerade so viel netflixe, weil es bequemer ist. Ha. Außerdem habe ich mit J. die allerallererste Folge Star Trek geguckt, wo es Captain James T. Kirk noch gar nicht gibt. Ich bin sehr dafür, das weiter zu gucken, aber gerade komme ich nicht dazu. Dann hat J. mich dazu angestiftet La Case de Papel zu gucken, die sehr sehr gut und spannend ist und wo immer wieder die Gefahr besteht, einfach immer weiter zu gucken, bis es kein Morgen gibt. Ich verabreiche mir die Serie deswegen in kleinen Dosen, weswegen ich noch nicht durch bin. Kann ich sehr empfehlen. Dann habe ich noch La Casa de las Flores angefangen zu gucken. Das ist eine mexikanische Telenovela, was meinen Hunger nach Drama gut befriedigt. Außerdem sind die Folgen nur 30 Minuten, was mir zugute kommt. Die Serie behandelt auch wichtige gesellschaftliche Themen, was ich einer Telenovela nicht zugetraut hätte, z.B. Transexualität, und ich habe schon mehrmals geweint. Wer Drama mag, kann das gerne gucken. ;)

Filme habe ich diesen Monat auch gesehen. Erstmal habe ich The Incredibles 2 im Kino gesehen. Große Liebe, wirklich große Liebe. Der Film kann auf jeden Fall mit dem ersten mithalten, war sehr lustig, sehr herzerwärmend, und für meinen Geschmack ein bisschen zu vorhersehbar, was ich verzeihe, weil es ein Kinderfilm ist. Jack-Jack for the win. In der WG haben wir einen Filmabend gemacht, wo wir Finding Neverland geguckt haben (nachdem das Gucken der beiden zuerst ausgelosten Filme leider schief gegangen ist). Den kannte ich schon, habe ihn aber lange nicht gesehen. Er ist süß, wenn ich das so sagen darf. Und ich mag Peter Pan ja eh, das ist glaube ich kein Geheimnis. Mit ein paar Bekannten habe ich außerdem Fantastic Beasts and where to find them gesehen. Das ist im Kino irgendwie an mir vorbeigegangen. Ich habe glaube ich auch nichts davon erwartet, bzw. dachte irgendwie, das sei nur Geldmacherei. Ist es vielleicht auch. Jetzt habe ich den Film dennoch gesehen, und ich mochte ihn sehr. Er hat mir Lust gemacht, mal wieder Harry Potter zu lesen. Nicht, dass ich das nicht gefühlt ständig machen würde. Den zweiten wollen wir dann gemeinsam im Kino gucken, darauf freue ich mich schon. Ansonsten war ich doch noch mal in der Sneak, weil C. da ist, und sie das unbedingt wollte. Der Film war diesmal sogar ganz gut, weswegen ich jetzt wieder etwas versöhnt bin mit der Sneak. Allerdings bin ich noch nicht ganz überzeugt, ob es nicht auch C.s guter Einfluss war, der uns den guten Film beschert hat. Nun ja, das wird sich dann die nächsten Male zeigen. Ach so, der Film, den wir gesehen habe, heißt A simple Favor und war ein bisschen creepy, ziemlich lustig und sehr kurzweilig. Ich hätte ihn mir so nie angeschaut, aber würde ihn jetzt bestimmten Leuten durchaus empfehlen. Also, Leuten, die so ein bisschen crime-lastige Dinge mögen, die klamaukig und ein wenig abgedreht sind. Weiß nicht, was das für Leute sind, ich gehöre wohl dazu, denn ich habe viel gelacht.

Zu meinen sonstigen Unternehmungen in diesem Monat kann ich nur sagen, dass ich die einzig verbliebene Chance wahrgenommen und eine Grubenfahrt gemacht habe, auf Prosper-Haniel, der letzten Zeche in Deutschland, die noch läuft. Bis zum 21. Dezember, und dann ist wirklich Schicht im Schacht. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich diese Gelegenheit bekommen habe, das war mir persönlich sehr wichtig, und es war eine faszinierende und sehr lehrreiche Erfahrung.

Anyway. Ansonsten ist das Leben reich an Erfahrungen und voll mit wundervollen Menschen und gesegnet mit Sinnlosigkeit.

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Linkschau #35

Es ist wieder Zeit. Wenn wir ehrlich sind, ist es schon drüber. So what. Hier kommt die Maus:

Doris Akrap schreibt im Guardian über Chemnitz und wie deutsche Politiker*innen rechtem Gedankengut den Weg bereiten.  [Englisch]

Bei sterben üben gibt es einen Gastbeitrag von Johanna, in dem sie über ihre Fehlgeburt schreibt.

Feline schreibt bei innenansicht darüber, dass unsere Gesellschaft auf die Zweisamkeit ausgerichtet ist.

In der The Mary Sue schreibt Princess Weekes darüber, was die Show Game of Thrones uns von den Charakteren aus A Song of Ice and Fire genommen hat. Es beginnt mit den Starks und geht dann weiter mit Cersei, Dany und Shae. [Englisch]

Emma González schreibt in The New York Times über ihren politischen Aktivismus gegen die Waffenlobby in den USA. [Englisch]

Und mehr ist es diesen Monat auch nicht. Ich habe viele Artikel noch offen und nicht gelesen. Das wird vermutlich dazu führen, dass es im nächsten Monat einige alte Artikel geben wird. So what.

September Recap

September war so voll. So voll. Und ich war so voll mit Menschen, dass ich mich viel zurück gezogen habe. Das hat dazu geführt, dass ich viel gelesen und geguckt habe. Keine hochphilosophischen Sachen. Das brauchen ich und mein Gehirn gerade nicht. Wir sind sehr zufrieden mit einfachen Sachen. Simpel. Leicht zu konsumieren.

Zuerst habe ich Sapiens von Yuval Noah Harari gelesen. Das war sehr interessant, gut geschrieben, gut erklärt. Nicht alles war neu, aber ich fand interessant, wie er die Dinge verbunden hat. Das hat mir nochmal ein paar interessante Gedankenanstöße gegeben. (Das war vielleicht kein so leichtes Buch, aber am Anfang des Monats war ich vermutlich noch empfänglicher für kompliziertere Sachen.) Dann habe ich Das Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren durften von Irmgard Keun gelesen. Irmgard Keun scheint eine interessante Person zu sein, die auf jeden Fall sehr unterhaltsame Kinderbücher geschrieben hat, über unangepasste Mädchen, und deren Bücher deswegen von den Nazis verboten wurden. Ich habe sehr gelacht über das Buch. Schön und kurzweilig. Only Ever Yours von Louise O’Neill habe ich an einem Abend gelesen. Das war, als ich Menschen nicht mehr ertragen konnte und alleine mit einem Buch sein musste. Was passt da besser als ein Young Adult-Buch? Ich mochte die Ideen hinter ihrer Story teilweise echt gerne. Besonders gut geschrieben fand ich’s nicht, eher so, dass ich es schnell lesen konnte. Ziemlich dystopisch, hat mich irgendwie auch ein bisschen an The Handmaid’s Tale erinnert. Von Caragh O’Brien habe ich die Birthmarked-Trilogie gelesen, namentlich Die Stadt der verschwundenen Kinder, Das Land der verlorenen Träume und Der Weg der gefallenen Sterne. Dabei ging es um eine Hebamme in einer dystopischen Zukunft. Ganz gut zu lesen. Ich mochte irgendwie, dass der Protagonistin dieses Mal drei Männer zu Füßen lagen anstatt der obligatorischen Zwei, zwischen denen sie sich dann entscheiden muss. Außerdem waren die Männer wider Erwarten nett zueinander. (Innerlich lache ich über die Zusammenhang der Bücher. Es ging natürlich eigentlich um ganz andere Dinge, nämlich um Gesellschaft und Zusammenleben und Gerechtigkeit. Aber dann gibt es immer diese hineingeschmissene Liebesgeschichte. Was wären Geschichten nur ohne? /sarkasmus) Die letzten beiden Bücher, die ich gelesen habe, sind Die Erbin der Welt und Die Gefährtin des Lichts von N. K. Jemisin gelesen. Auch eine Trilogie, den letzten Band habe ich noch nicht angefangen, aber er wartet schon auf mich. Diese Bücher sind ziemlich gut geschrieben, mit sehr spannenden Charakteren und guter Story. Außerdem gefällt mir, dass jedes Buch um eine andere Protagonistin kreist, um die Geschichte weiter zu erzählen. Das finde ich sehr schön. (Ich bin ein bisschen verblüfft, dass ich diesen Monat acht Bücher gelesen habe, aber ich brauchte wirklich Zeit für mich selbst und ich habe kaum Leute getroffen und Bücher lesen ist immer noch das, was mir besonders gut tut. Außerdem kann ich dabei wunderbar alleine sein. Und ich kann ziemlich schnell lesen. Mh. )

Ich habe ein bisschen Santa Clarita Diet geguckt. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich es mag. Ich finde, es läuft sehr schleppend an. Ich mag Drew Barrymore, und ich mag sie in der Serie zu sehen. Aber ich weiß noch nicht so richtig, ob ich die Serie wirklich mag. Dann habe ich zwei Folgen The West Wing geguckt, for old times sake. Ich habe festgestellt, dass ich die Serie immer noch mag und es mir vermutlich Spaß machen würde, sie weiter zu gucken. Allerdings ist es mir im Moment etwas zu schwer. Als ich L. besucht habe, haben wir sechs Folgen von Dear White People ge-binge-watched. Damit liegt die zweite Staffel hinter uns. In der Mitte fand ich die Folgen ein bissche schwach, aber gegen Ende wieder besser. Außerdem habe ich wieder angefangen Elementary zu gucken. Ich wusste, dass ich irgendwann am Anfang der dritten Staffel aufgehört hatte, war mir aber nicht mehr sicher, wo genau. Deswegen habe ich bei der dritten Staffel von vorne angefangen. Das ist leicht zu gucken, weil Krimi-Serien, abgesehen von dem ganzen Mord, nicht allzu schwere Kost sind. (Ich weiß nicht, ob ich das verständlich machen kann. Be that as it may.) Abgesehen davon ist September und am Donnerstag sind die ersten beiden Folgen der neuen Grey’s Anatomy-Staffel angelaufen. Ich mag das. Ich lache und weine. (Und ich sage das immer, wenn ich darüber rede.) Ich finde Ellen Pompeo unglaublich toll, immer noch. Es ist, wie zuhause. Irgendwie. Ich kann das nicht erklären.

Dann habe ich noch ein paar Filme gesehen. In der Sneak lief The Book Club. Davon habe ich aber nur zehn Minuten gesehen, als sie dann mit „Fifty Shades of Grey“ anfingen, war meine Geduld aufgebraucht. Außerdem habe ich Set It Up gesehen, wegen Lucy Liu (und deswegen kam ich glaube ich darauf, auch wieder Elementary zu gucken, denn Lucy Liu mag ich auch). Den fand ich etwas blöd. Und am Ende hat der Film leider auch rassistische Stereotype gegenüber schwarzen Männer bestätigt und wiederholt, das war mir nicht allzu sympathisch. Dann habe ich Sierra Burgess is a Loser gesehen, den ich an sich gar nicht so schlimm fand bis circa 10 Minuten vor Ende. Abgesehen davon ist es ein Teenie-Film, und trotz allem ein ziemlich typischer. In der Sneak lief dann noch The man who killed don Quixote, und da ich beim letzten Mal schon eher gegangen bin, bin ich dieses Mal geblieben. Obwohl mir von Anfang an klar war, dass ich ihn vermutlich nicht mögen würde, weil Monty Python. (Oder Teile von Monty Python, whatever.) Adam Driver hat den Film leider nicht gerettet. Der Humor war furchtbar, der Film sexistisch und rassistisch und so stereotypisierend. Ich vermute, dass der Film irgendeine Kritik anbringen wollte. Allerdings meiner Meinung nach nicht besonders … geschickt. Ich weiß nicht, ob ich mit dem Humor einfach nichts anfangen kann (es kann nicht grundsätzlich britischer Humor sein, denn es gibt einige britische Dinge, die ich sehr lustig finde), aber diese Form von Humor finde ich so platt und billig und langweilig, dass ich nicht mal leicht lachen muss. Nun ja.

Im endlich-Podcast ging es in der letzten Episode, die ich mir angehört habe, um Trauer. Das war ziemlich spannend und ich habe nochmal was über mich gelernt. Ist das nicht schön?

Jetzt ist der September vorbei, und ich erinnere mich nicht, wie das passiert ist. Zugegebenermaßen war ich die Hälfte des Monats unterwegs, was vielleicht dazu beigetragen hat, dass die Zeit so schnell vorbeiging. Gestern war übrigens Demo in Hamburg. Das war wichtig und schön. Mit schönen Menschen.

<3

Linkschau #34

Ich bin spät dran. Das kommt, weil ich die ganze Woche unterwegs war, und meinen Laptop nicht mithatte. Und sowieso keine Zeit, um diesen Text hier zu schreiben.

Jasmin schreibt über den Tod und was Frauen damit zu tun haben.

Anselm Schindler schreibt über israelisch-palästinensischen Widerstand.

Und Levi schreibt über das Leben, das wir nicht wollen. (Alter Text.)

Paris Marx schreibt darüber, warum digitales Nomad*innentum nicht gut für lokale Communities ist. [Englisch]

Und nochmal ein Text von Levi, diesmal über Liebe. (Auch ein alter Text.)

Kelly Marie Tran schreibt über ihre Erfahrungen mit Online-Mobbing. [Englisch]

Kasmir Hill und Surya Matu haben in einem Experiment für ein paar Wochen eine Wohnung mit smarten Produkten ausgestattet und sprechen über die Ergebnisse. [Video, Englisch]

M. Salih Akin schreibt über die Debatte um Mesut Özil, und was sie bedeutet.

Jason B. Rosenthal erzählt von seinem Trauerprozess, als seine Frau gestorben ist. [Video, Englisch] Und dann gibt es noch den Artikel, den Amy Krouse Rosenthal kurz vor ihrem Tod über ihre Liebe zu ihrem Mann geschrieben hat. [Englisch]

Mina Khani schreibt darüber, was es heißt, ein „Fremdkörper“ zu sein.

Steve Rousseau schreibt über die Unmöglichkeit, sich auszuloggen. [Englisch]

Enric Sala erklärt, wie wir die Weltmeere retten können (und wir wie vielleicht sogar ein paar Staaten mit kapitalistischen Argumenten davon überzeugen könnten). [Video, Englisch]

Heather Hogan schreibt über Frauen und Bier.  [Englisch]

Rose George schreibt über die Vagina, die sich selbst säubern kann und warum wir dafür keine Produkte brauchen. [Englisch]

Und dann noch was zu Migration und Kapitalismus. (Ist ein Zweiteiler, deswegen zwei Links, ha!)

August Recap

Der August kam und ging. So schnell! Ich vermute ja, dass es an der vielen Arbeit liegt, dass der Monat mir so kurz vorkam. Puh! Eine Person ist ausgezogen, eine andere ein, und eine fehlt noch. So viel Wechsel, alles bleibt turbulent.

Was war medienmäßig so los?

Gelesen habe ich erst Sie kam und blieb von Simone de Beauvoir. Ich finde ihren Stil etwas gewöhnungsbedürftig und der Roman war überraschend gesprächslastig. Das Ende hat mich ein bisschen schockiert. Allerdings fand ich sehr gut beschrieben, wie sie sich so fühlt (sie, die Hauptperson und sie, die Autorin, weil es ja sehr autobiographisch sein soll), besonders in den Szenen, wenn sie ihr eigenes Selbst durch eine andere Person bedroht fühlt. Das kenne ich. Dann habe ich Untenrum frei von Margarete Stokowski gelesen. Das Buch las sich sehr leicht, es ist witzig, auch wenn es traurig ist. Viel Neues gab es darin nicht für mich, aber ich lese ja auch gerne feministische Bücher, um danach besser entscheiden zu können, wem ich wohl welches leihen/empfehlen könnte. Und zu guter Letzt habe ich noch If They Come for Us von Fatimah Asghar gelesen, ein Gedichtband, mit sehr eindrücklichen, schönen und manchmal erdrückenden Bildern.

Bei J. in  Berlin habe ich Detective Conan geguckt, ein paar Folgen durcheinander. Ich mag den Manga ganz gerne, aber irgendwann stört es, dass sich so viel immer wieder wiederholt. Das ist mein Problem mit Mangas, die unendlich sind. wie One Piece. Oder FairyTale. Außerdem habe ich mit J. auch eine Folge Dietland geguckt, was ich ganz interessant finde, aber ich habe kein Amazon Prime. Und irgendwie auch gerade keine Lust auf so Kram. Da ich Friends ja fertig habe (ich werde sicher bald von Neuem beginnen, weil es mir gute Laune macht), brauchte ich was anderes Lustiges, und habe beide staffeln von One Day At A Time geguckt die letzten Wochen. Kurz und unterhaltsam. Leider geht’s erst 2019 weiter. Deswegen habe ich jetzt mit Santa Clarita Diet angefangen, was so ein bisschen zombie-mäßig ist. Ich mag ja eigentlich keine Zombies, aber ich mag Drew Barrymore. Ich habe erst zwei Folgen gesehen, deswegen keine Ahnung, ob ich das weiter gucke.

In Berlin habe ich mit J. dann auch noch Three Billboards Outside Ebbing, Missouri gesehen und den fand ich großartig. Der Turn war einfach so gut und hat mich richtig verarscht, weil ich meine eigenen Vorurteile so gemerkt habe und das war einfach nur großes Kino. Dann habe ich mit C. Finding Dory gesehen, den ich süß fand, aber nicht so gut wie Finding Nemo. Und auch nicht so gut wie andere Disneyfilme. Aber süß und ein bisschen lustig. In der OV Sneak lief blackkklansman. Der war ebenfalls richtig gut. Ich habe noch nie ein Kino erlebt, das am Ende eines Films so leise war. Und dann habe ich irgendwo im Internet gelesen, dass Spike Lee meinte, er hätte gewusst, dass er einen guten Abspannsong brauche, und ich dachte nur „Ja, ich weiß auch warum.“ Ich glaube, die Menschen im Kino hätten sich nie mehr bewegt, wenn nicht nach ein paar Sekunden die Musik angegangen wäre. Richtig krasser Film, totally recommend. Hat mich super wütend und traurig gemacht. Und dann habe ich vor meinem Feldaufenthalt noch To All The Boys I’ve Loved Before geguckt, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich das Buch gelesen habe, so what, und der süß war. Einfach halt und süß. So.

Das war der Monat. Ich war außerdem noch auf einer Insel in einem Meer, das war vom Klima und der Landschaft und allem, was Meer mit mir macht super. <3