Eines Morgens in aller Frühe

Wer denkt, dass ich die letzten beiden Tage nichts an der Masterarbeit getan habe, weil ich hier nichts geschrieben habe, liegt auf jeden Fall richtig. Meine letzten beiden Tage waren geprägt durch die schlimmsten Regelschmerzen aller Zeiten: Kopf-, Rücken- und Unterleibsschmerzen plus Übelkeit. Die Kopfschmerzen nehmen auf jeden Fall migränehafte Formen an, was ich nicht gut finden kann.

Heute geht es mir wieder besser und ich sitze in der Uni-Cafeteria, zusammen mit zwei Beispiel-Forschungsständen, die ich pane, zu lesen und mich daran zu orientieren. Falls das sinnvoll ist. Was noch zu sehen bleibt. Ich bin auf der zweiten Seite hängen geblieben und kann mich nicht konzentrieren, weswegen ich beschlossen habe, meinem Plan zu folgen und erstmal ein bisschen zu schreiben.

Da ich mehr oder weniger von Schmerzen geplagt zwei Tage im Bett lag, gibt es in meinem Leben nicht zu viel zu berichten. Ich musste beide Tage morgens arbeiten, was mich wahrscheinlich noch zusätzlich fertig gemacht hat. Aber ich habe den Job jetzt ja gekündigt, was mich sehr erleichtert. Weil es bedeutet, dass ich ab August einfach Zeit habe, meine Zeit so einzuteilen, wie ich möchte. Und die Arbeitszeit des neues Jobs kann ich auch so einteilen, wie ich möchte. Yeah und so. Es gibt ein paar Dinge, die ich eigentlich schreiben will/wollte (wie auch immer), aber ich glaube, jetzt ist nicht der Zeitpunkt dafür. Ich sitze wie auf heißen Kohlen, weil ich immer noch ziemlich ratlos bin, wie es weitergehen soll. Ich hoffe ja, dass ich nach dem Kolloquium entspannter sein werde.

Abgesehen vom arbeitstechnischen Stress muss ich mich auch mit dem privaten Stress arrangieren. Eigentlich geht’s mir damit ganz gut. Ich freu mich auf mein Wochenende, weil ich tolle Pläne habe (Lindy Hop Party und Kino und Familienbesuch) und dann ist auch schon die nächste Woche und Kolloquium und dann vielleicht erstmal zwei Tage frei. Und dann kommt die Analyse. Yessss….

So, jetzt habe ich hoffentlich die ganze Nervosität weggeschrieben und widme mich nochmal dem Forschungsstand. Und meiner vorläufigen Gliederung. In diesem Sinne adieu.

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