Rückschau #8

Letzte Woche habe ich meinen Job an der Uni begonnen. (Woohoo ein neuer Job, haha.) Mit einer Kommilitonin haben wir festgestellt, dass mensch auch für Hiwi-Jobs an der Uni nicht viel können muss: lesen und Anweisungen befolgen. Was ich momentan tue, ist nicht super spannend, was zu erwarten war, aber das Projekt insgesamt ist interessant. Ich bin gespannt, wie der Testlauf läuft und ob es dann weitergeht mit dem Projekt.

Weil es so super heiß war, kann ich mich nicht mehr an viele Dinge erinnern. Gefühlt habe ich nur versucht, mich von der Hitze abzulenken. L. und ich waren am Donnerstag zur Abkühlung im Kanal, aber natürlich musste ich trotzdem an den vier heißesten Tagen arbeiten. Das waren bisher die anstrengendsten Tage, weil die Gäste einfach übelst genervt und ungeduldig waren und noch weniger Verständnis aufbringen konnten als sonst. Die Service-Industrie ist wirklich am Arsch. Alle sind nur auf die Gunst der Gäste angewiesen, auf die mensch an solchen Tagen einfach nicht bauen kann.

D. wohnt jetzt seit einer Woche ungefähr bei uns in der WG. Meiner Meinung nach funktioniert es ganz gut, er passt ziemlich gut in unsere Wohngemeinschaft.

Am Mittwoch sollte ich noch einen Test beim Gastroenterologen machen, aber ich durfte, nachdem ich bei der Hitze nüchtern bleiben musste, dann nach zwanzig Minuten wieder gehen, weil mein Nüchternheitswert nicht gut genug war. Diese ganzen Tests nerven mich einfach nur. Bei brütender Hitze darf mensch Stundenlang nichts trinken und weil die Vorschriften auf dem Zettel nicht deutlich genug erklärt werden, darf mensch dann den Test doch nicht machen. Super Organisation. Der Test wurde jetzt in den August verschoben, aber ich weiß noch nicht, ob ich hingehe, weil ich da auch meine Spiegelungen habe und irgendwann ist auch mal gut. Ich möchte auch ein bisschen den Sommer genießen, bevor es dann irgendwann mit meiner Masterarbeit losgeht.

Eine Kommilitonin, die ein Praktikum in Brüssel gemacht hat, war letzte Woche kurz da, allerdings zieht sie jetzt zu ihrem Freund. Es war trotzdem gut, sie mal wieder zu sehen und Zeit mit ihr zu verbringen. Gestern hatte ich noch ein gutes Gespräch mit L., und wir waren uns irgendwie einig, dass wir uns nicht wirklich in den Kreis unseres Studienganges einfühlen können. Deswegen sind weder er noch ich besonders traurig, dass so viele Leute jetzt schon weggezogen sind. Ich habe auch so noch soziale Kontakte und es fehlt mir irgendwie nicht, dass die Studis nicht mehr da sind.

Tja, heute hat C. Geburtstag, deswegen gibt es Open Air Kino auf dem Balkon. Allerdings bin ich jetzt schon so müde, dass ich nicht weiß, ob ich das durchhalte, bis es dunkel wird (und darüber hinaus). Die Pollen setzen mir auch wieder zu, ich bin einfach zu schlapp, vor allem morgens schaffe ich es nicht, aufzustehen, weil ich so fertig bin. Ich hoffe, das hört bald wieder auf…

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