Rückschau #5

Liebe Menschen,

jede Woche ist anders. Manche sind voll und dabei gut, und andere sind voll und dabei nur anstrengend. Letzte Woche gehörte eher zu der letzteren Kategorie. Die Woche war super anstrengend und ich komme gefühlt zu gar nichts, obwohl ich nur unterwegs war. Irgendwie weiß ich auch gar nicht mehr richtig, was icgh eigentlich gemacht habe, weil alles so verschwimmt in meinem Kopf.

Das Wochenende habe ich auf jeden Fall hart gearbeitet, nämlich ganz durch, und zwischendurch war ich noch bei meinen Eltern, weil meine Schwester Geburtstag hatte.

Mittlerweile bin ich eigentlich nur noch froh, dass ich meinen Job gekündigt habe. Egal was danach kommt oder wie lange es dauert, bis ich einen neuen Job finde, aber die Zustände sind einfach katastrophal bzw. die Lastenabwälzung der Chefs auf die Aushilfen ist enorm. Außerdem hat meine Chefin ja am Wochenende freimütog zugegeben, dass sie genau weiß, dass sie uns unter Druck setzt (allerdings hat sie sich darum gedrückt, tatsächlich das Wort Druck zu gebrauchen), und es aber trotzdem weiterhin tut, weil ihr selber auch alles zu viel ist.

Aber genug über die Arbeit gemeckert. Das kann ja auch eh jede*r. Gestern waren D. und ich beim türkischen Konsulat und haben alle Unterlagen abgegeben. Jetzt ist alles Formale erstmal durch. Es folgen noch Anwälte und weitere Kämpfe, wahrscheinlich, aber erstmal ist jetzt für ein paar Tage alles erledigt. Juhu!

Heute hab ich Akkordeonunterricht. Ich freu mich.

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