Rückschau #7

Viel ist los. Ihr merkt es glaube ich. Ich habe gemerkt, dass ich seit der Hochzeit mit vielen Menschen nicht mehr geredet habe. Meine allgemeinen Gesprächspartner*innen sind die WG, D. und meine Familie. L. meint, das seien ja schon ganz schön viele Menschen (so knapp 15) und da hat sie natürlich auch wieder Recht. Also versuche ich, mich damit abzufinden, dass ich gerade einfach wenig Kapazitäten habe, mit vielen Menschen Kontakt zu halten, und ich freue mich, dass ich mittlerweile Freund*innen habe, die dafür Verständnis aufbringen.

Letzte Woche war ich beim Gastroenterologen, juhu! Ich habe es richtig geschrieben! (Hoffe ich.) Der Arzt macht einen wunderbar kompetenten Eindruck, hört zu, macht sich Notizen und erklärt alles haarklein. Ich mache gerade Tests, um herauszufinden, was mit meinen Magen/Darm nun wieder nicht stimmt. Morgen kommt noch einer, was übelst anstrengend wird, weil es ziemlich heiß werden soll und ich heute ab 18 Uhr nichts essen und ab 22 Uhr nichts trinken darf und morgen dann bis 11 Uhr durchhalten muss. Ich müsste heute eigentlich früh schlafen gehen, aber um 22 Uhr ist es ja noch hell! Und gestern waren D. und ich noch bis halb zwölf nachts (!) spazieren, weil das Wetter so schön und lau war. Egal. Das Ergebnis ist wahrscheinlich eh nur, dass ich eine Entzündung im Darm habe, und um das zu bestätigen, darf ich im August dann Magen- und Darmspiegelung machen. Beides zusammen. Der Jackpot sozusagen. Ich habe ein bisschen Respekt davor, bin aber froh, dass ich nur ein Mal hin muss und nicht an zwei Tagen.

Ansonsten habe ich mehr oder weniger meinen Unijob angefangen und fleißig Daten in den Computer eingegeben. Eine auf andere Art anstrengende Arbeit als Kellnern. Natürlich kellner ich auch weiterhin, aber nicht mehr lange. Meine Hausarbeit trödelt vor sich hin. Der Theorieteil ist vorbereitet und der Methodenteil so halb. Das muss diese Woche fertig werden. Ich weiß nicht, wie realistisch das ist, weil ich auch noch im Kanal schwimmen gehen will und natürlich arbeiten muss und außerdem gibt es frische grüne Bohnen und ich kann fasuliya machen am Freitag und solche Dinge kommen mir beim Arbeiten immer in die Quere. Egal. Mittwoch lasse ich mich beraten zu meinem Kodiersystem und dann kann ich endlich auch mit dem Kodieren anfangen (vielleicht schaffe ich das auch bis Sonntag und dann kann ich nächste Woche mit der Analyse beginnen und dann kann ich doch noch alles schaffen, bevor ich in den Urlaub will). Gut ist, dass D. ungefähr genauso viel arbeiten und lernen muss wie ich, d.h. zumindest, dass wir beide beschäftigt sind und uns hoffentlich möglichst wenig gegenseitig von der Arbeit abhalten.

Mein Bruder hatte Geburtstag und ich habe ihm Seed Bombs geschenkt. Ich hoffe, dass er sie tatsächlich irgendwohin wirft und die Welt ein bisschen schöner werden lässt. Kräuter und Blumen für alle! Ich wollte eigentlich einen Exkurs zu Blumen machen, in einem Extrapost, aber jetzt bette ich das einfach mal kurz ein. Es gab eine Zeit, da fand ich Schnittblumen scheiße. Das waren für mich tote Blumen. Aber in dieser WG gib es aufgrund diverser Geburtstage und anderer Feierlichkeiten im Moment ständig Blumen. Sie stehen meist in der Küche, manchmal auch im Flur. Es ist ein wahres Blumenmeer und es ist wirklich schön anzusehen. Ich habe in diesem Zuge gemerkt, dass die Farbenpracht von Schnittblumen mich tatsächlich auch glücklich macht. Blumen sind toll. Zwar sterben sie irgendwann, aber egal. Sie sehen gut aus und machen gute Laune. Abgesehen von den Schnittblumen geht natürlich auch der Balkon richtig ab. Die Erbsen haben schon Schoten, manche sind schon ganz dick und ich bin immer kurz davor, sie einfach zu essen, andere Schoten sind noch dünn und warten noch darauf, dass die Erbsen wachsen. (Danke C. für die Samen! Ein paar davon wachsen auch im Garten meiner Mitbewohnerin!) Ansonsten haben wir Pflücksalat, Kapuzinerkresse, Wein, Rosmarin, Minze und Zitronenmelisse, einen Walnussbaum und viele viele Blumen, die anfangen zu blühen. Mein Baobab wird auch immer größer (mensch kann sich gar nicht vorstellen, wie dankbar ich für den Ableger bin, den S. mir vor bestimmt mehr als fünf Jahren gegeben hat) und wurde jetzt mal umgetopft und meine Palme hält sich auch wacker, obwohl ich nicht besonders nett zu ihr bin.

Abgesehen davon passieren noch viele andere Dinge, aber darüber wird an anderer Stelle gesprochen, nicht im Internet. Schöne Woche!

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Rückschau #6

Ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht, deswegen mache ich jetzt eine Schreib- und Esspause. Haha! Es gibt noch Reis vom Mittagessen und D. hat gestern elmalı pasta gemacht, also sowas wie Apfelteilchen. Eine gelungene Zwischenmahlzeit!

In der letzten Woche habe ich es geschafft, endlich meine Transkripte fertig zu bekommen. Endlich endlich endlich. Diese Woche stehen Methoden- und Theoreiteil an, was weniger ein Problem sein sollte. Hauptsache ich fange mal an, Worte auf Papier zu bringen, oder auf den Bildschirm, dann fühle ich mich garantiert besser. Der Plan steht: am 19.07. muss alles fertig sein. Ich habe ansonsten viel geschlafen, wegen der Pollen, die nerven, und die Medikamente machen müde. Das klingt scheiße, ist es auch.

Am Freitag war ich auf einer Exkursion in Bonn/Köln. Einmal im Haus der Geschichte in Bonn, wo wir uns die Ausstellung Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland angeschaut haben, und danach im DOMiD in Köln, wo wir diskutiert haben und durch das Archiv geführt wurden.

Die Ausstellung Immer bunter war genauso enttäuschend wie ihr Name. Die Dame, die uns geführt hat, hat gleich zu Anfang ein inkludierendes Programm gefahren, allerdings auf eine sehr unangenehme Art und Weise. Sie hat uns einen Haufen Fragen zu unseren Erwartungen gestellt, und dann vollkommen rücksichtslos irgendwelchen Menschen das Mikro unter den Mund gehalten. Ich finde sowas ja auch immer persönlich unangenehm, wenn mensch gezwungen wird, vor anderen Menschen was zu sagen. Also, wenn jemensch sich meldet und gerne etwas beitragen möchte, gut, aber wenn nicht, dann doch bitte auch nicht. Im HdG (Haus der Geschichte) ging es vor allem um die „Gastarbeiter*innen“, obwohl das HdG weder die Anführungszeichen benutzt noch gendert. Der Aufbau der Ausstellung blieb uns vollkommen verborgen. Sie sollte wohl chronologisch sein, aber mir ist bis heute nicht klar, warum die DDR-Geschichte dann nach der Geschichte der BRD kommt (als hätten sie nicht gleichzeitig existiert) oder auch warum es zuerst um „Gastarbeiter*innen“-Migration ging, und erst danach um Asyl. Gab es vorher keine Asylsuchenden in der BRD/DDR? Kamen Asylsuchende erst in den 90er-Jahren nach Deutschland? Dann behauptete die Ausstellung auch noch, dass es Anfang der 90er-Jahre einige rechtsextreme Übergriffe aus Asylsuchende gegeben hätte, die die Mehrheitsbevölkerung entsetzt hätten. Dabei stand doch die Zivilbevölkerung drumrum und hat applaudiert: hier und hier und hier noch was Erschreckendes. Überhaupt waren Flucht und Asyl in die hinterste Ecke verbannt, die Ausstellung agierte mit allseits bekannten Klischees („die ‚Gastarbeiter*innen‘ wollten ja auch in diesen unzumutbaren Wohnungen wohnen, denn sie wollten ja Geld sparen“), war furchtbar folkloristisch angehaucht und endete mit der deutschen Leitkultur, wo als Beispiele für Integration ein Schwarzer Mann im Schützenverein und eine muslimischen Frau, die ihr Kopftuch abgelegt hat, „weil es den Dialog verhindert“ angeführt wurden. Auch die Zeitzeug*innenaussagen, die genutzt wurden, wurden vollkommen irritierend eingesetzt. Zwischendurch gab es immer wieder weiße Kästen, durch die mensch hindurchlaufen musste, in denen dann Schnipsel aus Interviews oder Befragungen (unklar) eingespielt wurden. Diese waren jedoch vollkommen aus dem Zusammenhang gegriffen und klischeehaft. Der letzte Raum der Ausstellung war dann völlig erschlagend. Überall an den Wänden stand das Grundgesetz geschrieben, in einer Ecke stand die Kofferbombe aus Köln/Bonn von 2006, und in Vitrinen lag Sarrazin neben dem Salafisten-Koran. Das letzte Ausstellungsstück war dann eine Polizeijacke. Der Raum war völlig zugestopft mit wahllosen Dingen, die überhaupt keinen erkennbaren Bezug zueinander hatten. Vor allem die Kofferbombe war schon fast beleidigend, weil die Ausstellung auch mit einem Koffer begann: mit dem Koffer der Migrant*innen bzw dem sogenannten „Fluchtkoffer“. Und von dort aus wurde dann der Bogen geschlagen zu einer Kofferbombe und einem versuchten Anschlag. Was die Ausstellungsmacher*innen sich dabei gedacht haben, darüber kann leider nur spekuliert werden.

Der Besuch im DOMiD war dann vergleichsweise erfrischend. Es gab einen regen Austausch über die Ausstellung im HdG unter den Studierenden, da es verschiedene Beobachtungsgruppen gegeben hatte. So konnten unterschiedliche Aspekte der Ausstellung zusammen getragen werden. Eine Doktorandin stellte dann das Projekt von DOMiD vor, nämlich ein geplantes Migrationsmusem (mehr Infos finden sich hier). Das Projekt des DOMiD ist ziemlich spannend und die Doktorandin war sehr offen für Fragen, Kritik und Anregungen, weswegen eine sehr lebhafteDiskussion möglich war. Sie führte uns dann noch durch das Archiv von DOMiD, wo sich alte Schriftstücke und Zeitungen, aber auch viele Gegenstände aus Familien und Bücher befinden. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem geplanten Museum weitergeht.

Den Rest des Wochenendes war ich dann noch in Bonn bei L. Es war super Wetter, wir waren noch bei einem lateinamerikanischen Filmfestival und haben viel in der Altstadt rumgehangen. Am Sonntag haben wir dann L.’s Umzug wieder zurück zu uns gemacht. Aber nicht ohne uns auf dem Interkulturellen Viertelfest blicken zu lassen, wo wir passend zu kurdischer Musik und Tanz angekommen sind. Bonn hat mir sehr gut getan, weil ich ein bisschen entspannen und nochmal Abstand zum regulären Alltag gewinnen konnte.

Montag war dann schon wieder arbeiten angesagt. Und so geht es in die nächste Woche. Ich merke, dass montags kein guter Tag zum Schreiben ist, wahrscheinlich weil es mein einziger richtiger regulärer freier Tag ist (gestern hat’s nicht ganz geklappt, weil ich doch arbeiten musste), und da habe ich meistens keine Lust zu schreiben. Da habe ich eher Lust, spontan Dinge zu unternehmen und mich zu entspannen.

So. Nun ist die Pause vorbei. Der Snack ist weg, und ich muss andere Dinge organisieren.

Asylrechtsverschärfung stoppen

Liebe Menschen,

vielleicht habt Ihr es gehört, vielleicht auch nicht. Der Bundestag plant eine erneute Asylrechtsverschärfung. Gründe, dagegen zu sein, gibt es viele. Einige davon sind verminderter Schutz von minderjährigen Geflüchteten, Erweiterung der Gründe, Menschen in Abschiebehaft zu stecken und die Ausweitung der Ausweisemöglichkeiten.

Klickt auf das schöne unten stehende Banner, um auf die Homepage der Osnabrücker Kampagne „Wer nicht ertirnkt, wird eingesperrt“ zu kommen, wo Ihr nähere Informationen zur Asylrechtsverschärfung sowie zu den Aktionen in und um Osnabrück finden könnt.

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Mehr Informationen findet Ihr auch auf den folgenden Seiten:

http://www.asylrechtsverschaerfung-stoppen.de/

http://stopasyllaw.blogsport.eu/

Pro Asyl

Rückschau #5

Liebe Menschen,

jede Woche ist anders. Manche sind voll und dabei gut, und andere sind voll und dabei nur anstrengend. Letzte Woche gehörte eher zu der letzteren Kategorie. Die Woche war super anstrengend und ich komme gefühlt zu gar nichts, obwohl ich nur unterwegs war. Irgendwie weiß ich auch gar nicht mehr richtig, was icgh eigentlich gemacht habe, weil alles so verschwimmt in meinem Kopf.

Das Wochenende habe ich auf jeden Fall hart gearbeitet, nämlich ganz durch, und zwischendurch war ich noch bei meinen Eltern, weil meine Schwester Geburtstag hatte.

Mittlerweile bin ich eigentlich nur noch froh, dass ich meinen Job gekündigt habe. Egal was danach kommt oder wie lange es dauert, bis ich einen neuen Job finde, aber die Zustände sind einfach katastrophal bzw. die Lastenabwälzung der Chefs auf die Aushilfen ist enorm. Außerdem hat meine Chefin ja am Wochenende freimütog zugegeben, dass sie genau weiß, dass sie uns unter Druck setzt (allerdings hat sie sich darum gedrückt, tatsächlich das Wort Druck zu gebrauchen), und es aber trotzdem weiterhin tut, weil ihr selber auch alles zu viel ist.

Aber genug über die Arbeit gemeckert. Das kann ja auch eh jede*r. Gestern waren D. und ich beim türkischen Konsulat und haben alle Unterlagen abgegeben. Jetzt ist alles Formale erstmal durch. Es folgen noch Anwälte und weitere Kämpfe, wahrscheinlich, aber erstmal ist jetzt für ein paar Tage alles erledigt. Juhu!

Heute hab ich Akkordeonunterricht. Ich freu mich.

Rückschau #4

Die letzte Woche war voll und turbulent. Das war von vornherein klar, und ich war darauf vorbereitet. Und obwohl es voll war, war es auch schön. Anfang der Woche habe ich, wie immer, gearbeitet. Da ich den Rest der Woche frei hatte, ließ es sich leider nicht vermeiden, an zwei Tagen wenigstens ein bisschen zu arbeiten.

Am Freitag habe ich passend zu meinem Leben diesen Artikel zur Abschaffung der Ehe gelesen, dem ich voll und ganz zustimme. Wie der Artikel ganz wunderbar erläutert, gibt es in unserem Staat keine Möglichkeit, Verantwortung für Menschen zu übernehmen (seien es nun Partner*innen oder Mitbewohner*innen oder Freund*innen). Die einzige Möglichkeit ist die Ehe (und Adoption), und mensch muss mit dem arbeiten, was ihm*ihr zur Verfügung steht. Ich bin also immer noch gegen die Institution Ehe und gegen die beharrliche Verweigerung des Staates, etwas Anderes als die Hetero-Ehe anbzuerkennen. Warum kann ich keine legale Verantwortung für meine Mitbewohner*innen übernehmen? Warum gibt es keine Möglichkeit, mit den Menschen, mit denen ich wohne, eine legale Gemeinschaft zu bilden, die gemeinsam lebt und wirtschaftet und damit auch ähnliche Vorteile bekommt wie eine Ehepartnerschaft? Warum gibt es für Menschen, die einander lieben, keine legale Sicherheit ihr Leben zusammen verbringen zu können, außer wenn sie verheiratet sind? Warum gibt es keine Anerkennung für Beziehungsmodelle abseits der Heteronormativität? All das erschließt sich mir nicht.

Am Freitag war auch die Jubiläumsfeier des IMIS und die Absolvent*innenfeier von L. Ich habe fotografiert, Sekt getrunken und Torte gegessen. Das war ziemlich famos. Aber es gab auch sehr viele Reden, mindestens eine davon war zu lang, der Beitrag der Studierenden wurde natürlich in der Prsse überhaupt nicht erwähnt, obwohl wir eine Aktion gegen die Asylrechtsverschärfung gestartet haben, aber das war vielleicht auch zu erwarten.

Am Samstag gab es eine Soliparty, auf die wir alle ganz wunderbar solidarisch gegangen sind. Solidarisch haben wir uns auch T-Shirts besorgt und für Bier musste ich nichts zahlen, weil. Es gab gute Gründe oder so. Um Mitternacht hat S. Sekt besorgt und ich habe mit meinen Mitbewohner*innen angestoßen auf das Leben. Tanzend. Mit Sekt. Und ganz viel Liebe. Die Musik war ziemlich ziemlich genial, vor allem die beiden Ska-Bands waren hübsch und haben ganz tanzbare Musik gemacht. Es war wirklich ehrlich ein toller Abend mit tollen Menschen, schönen Gesprächen und lustigen Momenten.

Sonntag hatte ich ja dann Geburtstag. In der WG gab es ein großes, ausgedehntes, saugeiles Frühstück mit Überraschungsgast. Es gab Blumen, und Geschenke, selbstgebackenen veganen Schokokuchen, Geburtstagslieder und die interessante niederländische Tradition, das Geburtstagskind auf einem Stuhl tatsächlich hochleben zu lassen. Ich habe wieder einmal gemerkt, dass ich in einer wundervollen und sehr heilsamen WG wohne. Diese Menschen sind toll und voller Liebe und manchmal weiß ich auch nicht, wie ich dahin gekommen bin. Es tut auf jeden Fall sehr gut. Danach war ich bei meinen Eltern, wo es noch mehr Kuchen und noch mehr Geschenke gab. Es war vergleichsweise anstrengend, was aber eventuell zu erwarten gewesen wäre. D. war nicht dabei, was es mir ein bisschen schwerer gemacht hat, glaube ich. Jetzt bin ich wieder zuhause, heute Morgen hatte ich einen inhaltlich interessanten aber didaktisch schlecht durchgeführten Workshop, der weiter entwickelt werden soll, was ich sehr sehr spannend finde. Mal schauen, wie sich das alles so entwickelt. Uiuiui.

Jetzt lege ich mich lieber hin, bevor ich heute Abend wieder arbeiten muss. Gute Nacht!