If love is not a choice

Freitage mutieren momentan zu stressigen Tagen, auch wenn ich eigentlich keine Uni habe. Aber gerade ist so viel zu tun, dass ich es nicht mehr schaffe, an Freitagen zu schreiben. Ich weiß auch nicht, warum. Alles seltsam. Gestern musste ich mich sogar zwischen Schlafen und Sauna entscheiden, und habe mich aufgrund von akutem Schlafmangel fürs Schlafen entschieden. Aber das hat nicht so viel gebracht, letzte Nacht habe ich schon wieder nur drei Stunden geschlafen. Tse! Ich glaube, ich brauche ne Auszeit. So ne richtige. So ganz allein. Für drei Tage oder so. Einfach weg von hier. Ich und Bücher und meine Kamera und ein Notizbuch. Ich vermute, dass das ganz gut wäre, bei allem, was mir gerade im Kopf rumspukt. Vielleicht schaffe ich das sogar im Februar? Das wäre definitiv eine gute Zeit, um mal Urlaub zu machen. Und dann geht es nämlich gleich gut weiter. Also, gut voll und so.

Dieses Wochenende ist wieder ein Arbeitswochenende. Das ist immer besonders anstrengend, aber immerhin habe ich es heute auch schon geschafft zu transkribieren, und das ist ja bekanntlich eine sehr undankbare Arbeit. Ich werde allerdings immer schneller und besser. Nichts geht über die Verbesserung der eigenen Fähigkeiten.

Ich gehe jetzt mal gucken, wo ich im Februar hinfahren könnte. Und dann muss ich noch nen Text korrigieren, bevor ich arbeiten gehe. Oh, so viele Dinge zu tun!

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