If love is not a choice

Freitage mutieren momentan zu stressigen Tagen, auch wenn ich eigentlich keine Uni habe. Aber gerade ist so viel zu tun, dass ich es nicht mehr schaffe, an Freitagen zu schreiben. Ich weiß auch nicht, warum. Alles seltsam. Gestern musste ich mich sogar zwischen Schlafen und Sauna entscheiden, und habe mich aufgrund von akutem Schlafmangel fürs Schlafen entschieden. Aber das hat nicht so viel gebracht, letzte Nacht habe ich schon wieder nur drei Stunden geschlafen. Tse! Ich glaube, ich brauche ne Auszeit. So ne richtige. So ganz allein. Für drei Tage oder so. Einfach weg von hier. Ich und Bücher und meine Kamera und ein Notizbuch. Ich vermute, dass das ganz gut wäre, bei allem, was mir gerade im Kopf rumspukt. Vielleicht schaffe ich das sogar im Februar? Das wäre definitiv eine gute Zeit, um mal Urlaub zu machen. Und dann geht es nämlich gleich gut weiter. Also, gut voll und so.

Dieses Wochenende ist wieder ein Arbeitswochenende. Das ist immer besonders anstrengend, aber immerhin habe ich es heute auch schon geschafft zu transkribieren, und das ist ja bekanntlich eine sehr undankbare Arbeit. Ich werde allerdings immer schneller und besser. Nichts geht über die Verbesserung der eigenen Fähigkeiten.

Ich gehe jetzt mal gucken, wo ich im Februar hinfahren könnte. Und dann muss ich noch nen Text korrigieren, bevor ich arbeiten gehe. Oh, so viele Dinge zu tun!

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Keep it up

Ich bereite mich gerade auf den morgigen Unitag vor, und ich kann mich nicht konzentrieren.

Ich lese ein interessantes Buch („Im Westen Nichts Neues“ von Remarque), und ich weiß eigentlich genau, mit wem ich darüber gut reden könnte. Mit wem ich auch Zitate aus dem Buch teilen könnte. Aber diese Person ist für mich currently unavailable. Das klingt traurig, und ist es auch. Vielleicht ist das currently auch eher permanently. Manchmal denke ich, ich sollte eine Mail schreiben. Dann denke ich an all den Schmerz und die Wut, und dann verwerfe ich den Gedanken wieder. Ich bin nicht mehr wütend. Das wäre schon ganz schön… nachtragend. Ich bin vielleicht immer noch enttäuscht und ein bisschen verletzt. Vor allem bin ich glaube ich traurig. Und auch, wenn ich den Gedanken an eine Mail sehr schnell wieder verwerfe, denke ich in letzter Zeit immer wieder darüber nach, was mensch eigentlich wieder gut machen kann, und was für immer kaputt ist. Ich bin mir nicht sicher, ob mensch alle Beziehungen retten kann. Vielleicht könnte mensch auch, aber die nächste wichtige Frage ist dann, ob mensch das auch wirklich möchte. Schließlich gibt es meist gute Gründe, warum manche Beziehungen zerstört sind. Und all das läuft in meinem Kopf ab, während ich versuche, Texte zu Transit Migration von Zentralamerika über Mexiko in die USA zu lesen. Das ist nicht sehr hilfreich. Aber jetzt ist der Gedankenwust ja erstmal aus meinem Kopf. Ne Lösung, so ne permanente, befriedigende, habe ich zwar noch nicht gefunden, aber vielleicht ist das auch gerade nicht das Ziel. Gerade ist das Ziel eher, die Konferenz fertig vorzubereiten und Bewerbungen zu schreiben. Juhu!

Einen schönen Start in die Woche.

Anna

Manchmal macht Technik Mist

Gestern saß ich im Bus auf dem Weg zur Sauna, so wie seit ein paar Woche immer am Freitag, und dabei habe ich meine Gedanken zu Feminismus runter geschrieben, auf meinem Handy. Alles wurde angeblich synchronisiert. Jetzt wollte ich diese Gedanken mit Euch teilen, aber der Text ist weg. Das heißt, heute gibt es nichts. Gleich muss ich nämlich arbeiten, und da ich nicht mal richtig Zeit habe, um die Nachrichten zu lesen, kann ich nicht alles nochmal schreiben. Vielleicht schaffe ich es ja nächste Woche nochmal, was zu Feminismus aufzuschreiben. Dann vielleicht sogar besser formuliert und klüger durchdacht und so.

Schönes Wochenende!

Anna

Roses wither away like the sunflower

Ich hatte zwei Ideen für Artikel. Eine war über Feminismus, und an die andere kann ich mich nicht mehr recht erinnern. Vielleicht über Heimat. Darüber habe ich auch viel nachgedacht. Aber jetzt gerade ist die Welt doch viel zu furchtbar, und ich weiß gar nicht mehr so genau, was ich eigentlich schreiben soll. Ich weiß nicht, warum uns ein Anschlag in Paris so viel mehr mitnimmt als die Gräueltaten in Syrien. Ich weiß nicht, warum manche Leute solche Attentate versuchen zu entschuldigen, oder warum das doch nichts mit Religion zu tun haben soll. Ich weiß auch nicht, warum unsere Meinungsfreiheit das Herumhacken auf marginalisierten, diskriminierten Minderheiten zwangsweise beinhalten muss; und wenn sie es nicht tut, ist es keine Meinungsfreiheit mehr.* Oder was daran überhaupt Satire ist.

Vielleicht habe ich zu viel dazu zu sagen. Mir ist nicht ganz klar, warum meine Meinungen dazu als nicht zusammen passend gelten. Ich kann nicht anders, als diese sinnlose, brutale Gewalt zu verurteilen, die unsere Gesellschaft auseinander reißt und den letzten Rest Vertrauen kaputt macht, den wir noch haben und den wir so nötig hätten. Und ich kann nicht anders, als eine Gesellschaft zu kritisieren, in der Meinungsfreiheit bedeutet, das Recht einzufordern, willentlich und mit voller Absicht über die Schwachen der Gesellschaft herzuziehen und ihre Identität zu verletzen. Vielleicht ist das ein Paradox. Für mich bedeutet es beides dasselbe.

Guten Tag. (Immerhin gab es heute Tee. Und Sauna.)

* So werden auch die ganzen rassistischen, sexistischen, heteronormativen Witze und Sticheleien begründet, die wir uns jeden Tag anhören müssen. Dagegen darf ich allerdings sein. Das ist legitim. Wer macht eigentlich diese Regeln?

And the only solution was to stand and fight

Ein Jahresrückblick. Wie jedes Jahr, fürchte ich.
Heute gab es noch GAR NICHTS. Weder Tee noch Frühstück, nur Wasser. Trotzdem sitze ich im Bus, auf dem Weg zur Sauna. Ich muss mehr auf mich achten, gute Dinge für mich tun. Sauna gehört dazu. Außerdem habe ich da Zeit, darüber nachzudenken, wie mensch liebt ohne sich selbst zu verlieren. Das ist ein schwieriges Unterfangen.
Das Jahr 2014. Es war sehr anstrengend. Ich habe viele Jobs gehabt, deswegen muss ich auch eine Steuererklärung machen. Dinge für Erwachsene. Ich weiß immer gar nicht, wie ich all die Dinge mache, die ich mache, aber irgendwie mache ich sie. Ich hab mich ja auch durchs zweite und so halb durchs dritte Semester gekämpft. Das zweite war echt ganz gut. Ich habe so viel gelernt, auch über mich selbst und über Kolonialismus und über die Dinge, die Said so dachte. Mir fällt auf, dass ich neben Uni und Arbeit auch gar nicht mehr viel mache. Niemand würde mich gerade als Mitbewohnerin wollen. Ich singe nicht im Chor, ich stricke nicht, ich mache keinen Sport, und auch keine Kunst. Ich lebe, um zu überleben, für was Anderes habe ich keine Zeit. Außer für Sauna und Spazieren gehen.
Aber dieses Jahr bin ich auch umgezogen. Von meinem kleinen Zimmer in Münster in mein großes Zimmer in meiner WG. Es war eine gute Entscheidung, und ich bin sehr froh darüber. Seit Februar wohne ich nun schon hier, fast das ganze Jahr! Am Anfang habe ich mit all meinen Sachen erstmal das Zimmer meines Mitbewohners vollgestellt, aber mittlerweile wohnen alle meine Sachen in meinem eigenen Zimmer. Diese WG hat viele gute Menschen in mein Leben gebracht. Also, alle meine sechs Mitbewohner*innen, versteht sich von selbst. Mit L. verstehe ich mich besonders gut, und ich möchte sie in meinem Leben nicht missen. Aber die WG hat mir auch andere tolle Sachen gebracht. Durch C. habe ich einen Imkerkurs gemacht (ich mache ja doch andere Dinge als studieren und arbeiten!), und jetzt haben wir gemeinsam einen Bienenstock, von dem wir wirklich hoffen, dass er den Winter überlebt.
Ich habe D. kennen gelernt. Versteht sich von selbst, dass das ein positives Ereignis war. Seit Mai kennen wir uns nun schon, und auch wenn es nicht immer leicht ist, so mit zwei sturen und leicht erhitzbaren Dickköpfen, ist es doch schön, und hat sich definitiv gelohnt. D. hat mein Leben um einiges bereichert and he continues to do so.
Auch an der Uni muss ich sagen, dass ich ein paar sehr coole Leute kennen gelernt habe, die zum Glück was Anderes studieren als ich. Mein Arabischtandem, meine Arabischkursmitstreiter, und R., die hoffentlich bald zurück nach Deutschland kommt. In meinem Studiengang gibt es auch ein paar tolle Menschen, allen voran natürlich L., und C., mit der ich gerade ein spannendes Projekt mache. Ich bin jetzt auch im FSR. Ich will gar nicht genau wissen, wie ich dahin gekommen bin.
Tjaha. Meine Teamertätigkeit habe ich erstmal an den Nagel gehängt, was schade ist, weil A. und N. eine echte Bereicherung für mein Leben waren (und sind, wie ich hoffe), aber leider sehe ich sie jetzt nicht mehr regelmäßig. Das ist wirklich sehr sehr schade, aber statt dieser Teamtätigkeit habe ich nun angefangen, mich in einem anderen kleinen Verein zu engagieren. Wir sind noch ganz am Anfang, aber Teamen steht definitiv auf der Tagesordnung in naher oder ferner Zukunft. Je nachdem, wie schnell es geht und wie bereit wir sind.
2014 haben meine beiden besten Freunde geheiratet. Wow! Ich war da, für beide war ich Trauzeugin, und es hat mich sehr glücklich gemacht. Ich bin sehr dankbar, dass ich da sein konnte und durfte und dass ich sie so unterstützen konnte. Das zeigt mir immer wieder, wieviel Glück ich habe, dass ich solche Freunde habe. In Worten ausdrücken kann ich das gar nicht, das geht nur in Gefühlen. Und die sind vor allem als tiefe Verbundenheit zu bezeichnen.
Jetzt, wo ich alles so aufgeschrieben habe, würde ich fast sagen, dass Arbeit und Studium anstrengend waren, aber der Rest meines Lebens ziemlich erfolgreich war. Mit vielen guten Momenten. Mit vielen schönen Erinnerungen. Mit vielen tollen Menschen. Dafür bin ich dankbar.
Der erste Tag von 2015 hat nicht gut angefangen, sondern war eher furchtbar, von daher will ich nicht hoffen, dass das ganze Jahr so wird.
Als Abschluss, wie jedes Jahr, die Bücherliste.

Januar

  • Nathaniel Hawthorne, The Scarlet Letter [Ich hab Ewigkeiten gebraucht, um dieses Buch zu beenden. Es lag einfach so lange angefangen rum und ich musste mich richtig zwingen, es weiter zu lesen, aber dann war es doch überraschend gut.]
  • R. R. Tolkien, The Hobbit [Das musste irgendwie sein, nach dem zweiten Film. Das Buch ist immer noch so schön.]
  • S. Lewis, The Last Battle [Ich kann mich nicht mehr richtig daran erinnern. Ich weiß nur noch, dass es ein sehr christliches Ende war, mit after life und Gott und so. Der Anfang hat mir besser gefallen.]
  • Patrick Ness, The Ask and the Answer [Oh, das war eine gute Trilogie. Hach! Eine ziemlich tolle Analogie. Am Ende (des dritten Bandes) ein bisschen unglaubwürdig von der Story her, aber alles sehr schön und ein anderes Ende hätte es auch, wenn ich ehrlich bn, gar nicht geben dürfen. Ich glaube, dann hätte ich das ganze Buch an die Wand geworfen.]
  • Veronica Rossi, Roar and Liv [Kurz, aber ganz schön. Roar <3.]
  • Veronica Rossie, Brooke [Ist nicht so viel in Erinnerung geblieben, aber hat mir gefallen.]
  • Patrick Ness, Monsters of Men [siehe oben]

Februar

  • Veronica Rossi, Into the Still Blue [Fand ich dann irgendwie nicht mehr so gut wie die ersten beiden Bände. Das mit Cinder… hätte nicht passiern dürfen. Als Ende ein bisschen dürftig, aber die Charaktere und die Geschichte und die Fähigkeiten der Charaktere waren super und sehr inspirierend.]
  • Veronica Roth, Allegiant [Entgegen vieler anderer Meinungen fand ich das Buch ziemlich gut. Sehr meta. Und eine andere Tris konnte es einfach nicht geben. Sehr gute Charakterentwicklung und sehr glaubwürdig.]

März

  • Sue Monk Kidd, Die Bienenhüterin [Bienen! Auch abgesehen von den Bienen war es ein tolles Buch.]
  • Sumaya Farhat-Naser, Im Schatten des Feigenbaums [Das war ein trauriges, bewegendes und schönes Buch. Ja. Kann ich so stehen lassen. Zu empfehlen.]
  • Roald Dahl, Ah, Sweet Mystery of Life [Es war sehr schwierig, durch dieses Buch durchzukommen. Bisher hatte ich dieses Problem noch nicht bei Dahl, aber dieses Buch war eben kein Kinderbuch und sehr gewöhnungsbedürftig. Ganz nett, würde ich sagen.]

April

  • Kate Elliott, Cold Steel [Trilogieabschluss. Gut. Sehr gut. Hübsch. Sehr zufriedenstellend. Voller Magie.]
  • Stephanie Perkins, Anna and the French Kiss [Das hab ich geschenkt bekommen, das Buch. Oh ja. Teenagerliebeskram. Amüsant und kurzweilig. Und sehr heteronormativ.]
  • Stéphane Hessel, Empört Euch! [Ein sehr sehr kurzes Buch, weil eigentlich eine Rede. Sehr wahr. Steht bezeichnenderweise bei uns auf dem Klo.]

Mai

  • R. R. Tolkien, The Fellowship of the Ring [Auch das ein schönes Buch. Ich hatte vor, alle drei Bücher nochmal zu lesen, bin aber über dieses nicht hinweg gekommen.]
  • Daniel Glattauer, Die Vögel brüllen [Das war auch nicht so leicht zu lesen, weil es lauter Kolumnen waren, die nur so semi-witzig waren. Aber ich habs schon so lange, und manche Bücher will ich dann auch einfach mal lesen. Damit sie von meinem „Noch nicht gelesen“- auf mein „Schon gelesen“-Regal wandern können.]
  • Christoph Marzi, Die wundersame Geschichte der Faye Archer [Viel Magie. Ein bisschen konstruiert. Und verwirrend. Aber die Sprache war schön, und die Geschichten von Marzi haben einfach Magie, auch wenn sie nicht immer so überzeugend sind.]
  • Michael Ende, Momo [Habe ich zum ersten Mal gelesen. Sollte mensch nicht meinen, ist aber so. Ein so schönes Buch. Es hat kluge Schildkröten. Davon braucht die Welt viel mehr. Jedes Mädchen sollte eine Schildkröte namens Cassiopeia haben. Oder so.]
  • Joseph Conrad, Heart of Darkness [Habe ich für die Uni gelesen, aber war sehr lesenwert. Kolonialliteratur. Sehr erschreckend, ziemlich furchtbar eurozentrisch und herablassend und kritisierend, aber nicht genug. Nie genug.]

Juni

  • Jojo Moyes, The Last Letter from Your Lover [Es sagt einiges über mich und das Buch, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann. Okay.]
  • Edward Said, Culture and Imperialism [Auch für die Uni gelesen, aber who cares. Es war so gut. Er ist so klug. Ich bin so begeistert. Jede*r sollte mehr Said lesen. Immer und alle Zeit. Der Mann hat so viele kluge Dinge gesagt, da bleibt mir die Sprache weg.]

Juli

  • Jojo Moyes, One plus One [Daran kann ich mich erinnern. Hallelujah! Liebesschnulze.]
  • K. Rowling, Dumbledore’s Army Reunites at Quidditch World Cup Final [Ja, das war so lala. Bla.]

August

  • Rick Riordan, The Lightning Thief [Ich hatte offensichtlich Urlaub im August und mehr Zeit zu lesen. Ha! Ich habe alle Percy Jackson Bücher gelesen, die ich auftreiben konnte. Ich mag Percy Jackson. Ich mag den Mythologiegedanken in der Moderne. Ich mag, ich mag. Ich muss mal weiterlesen, weil die letzten beiden Bände fehlen mir noch.]
  • Rick Riordan, The Sea of Monsters
  • Rick Riordan, The Titan’s Curse
  • Rick Riordan, The Battle of the Labyrinth
  • Rick Riordan, The Last Olympian
  • Rick Riordan, The Lost Hero
  • Rick Riordan, The Son of Neptun

September

  • Rick Riordan, The Mark of Athena
  • Joren Eden, Sakura [Das hat der Mann meiner besten Freundin geschrieben. Der Stil war echt nicht meins, so Animestil, aber nur mit Wörtern ohne Bilder. Das fand ich schwierig. War aber so gewollt. Die Geschichte ist sehr anime, typisch anime, aber ganz spannend. Ich hab die anderen Bände noch hier, aber es ist auf Französisch und ich konnte mich noch nicht motivieren.]
  • Roald Dahl, Fantastic Mr. Fox [Wieder Dahl, viel einfacher zu lesen. Ganz wundervoll. Wer Mister Fox nicht mag, hat das Buch nicht richtig gelesen.]
  • Laini Taylor, Daughter of Smoke and Bone [Viel Fantasy. So viel Mythologie, alles in einem Buch. Es war mir ein bisschen zu viel. Ich mag Karou, aber Karou war ein bisschen sehr Mary Sue. Und die Rhetorik, die Lehre, die ich sehr offensichtlich aus diesem Buch ziehen sollte, gefiel mir auch nicht so ganz. Ich glaube nämlich fest daran, dass die Unterdrückten und Gejagten ein recht darauf haben, sich zu verteidigen. So. Mir fehlt der letzte Teil, sowas ist immer ärgerlich. Ich finde, dann kann mensch eine Trilogie so schlecht beurteilen.]
  • Laini Taylor, Days of Blood and Starlight [siehe oben]
  • Scott WEsterfeld, Pretties [Tse, ich hab erst den zweiten Teil gelesen, und dann den ersten, und dann den dritten. Ich glaube aber, dass Fantasy-Trilogien nicht mehr ganz meins sind. Es war einfach und gut zu lesen, aber es war mir zu viel Konzentration auf der Heldin (ich hab ihren Namen vergessen, wie peinlich), und darauf, dass ein Individuum so viel und alles und so weiter ändern kann. Die Welt, quasi. Na ja.]
  • Scott Westerfeld, Uglies
  • Scott Westerfeld, Specials

Oktober

  • Julie Maroh, Le bleu est une couleur chaude [Ein sehr schöner Comic. So schön. Schöne Geschichte, schöne Bilder. Mehr gibt es nicht zu sagen.]

Dezember

  • Jonathan Safran Foer, Extremely loud and incredibly close [Mh. Ich weiß nicht, was ich von dem Buch halten soll. Mh.]
  • Joann Sfar, L’Ancien Temps: Le roi n’embrasse pas (#1) [Ein sehr cooler Comic. Gesellschaftskritisch und Religionskritisch und dabei voller Magie. Sehr cool. Ich will mehr davon lesen!]