Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist

Ich höre gerade Adele und ich mochte ihre Lieder schon immer sehr gerne. Ich kann mich ziemlich gut mit ihrer Musik identifizieren. Irgendwas löst diese Musik in mir aus. Ich kann nicht genau sagen, warum, oder was es ist. Ich weiß nur, dass ihre Musik etwas in mir anrührt, das manchmal bedeutet, dass ich weinen muss. Meistens höre ich auch einfach nur zu und auf, andere Dinge zu tun. Ich bewundere ihre Stimme ziemlich, und es gibt dieses eine TinyDesk Konzert mit ihr (zu finden auf youtube), was ich sehr krass finde, weil ihre Musik immer so klingt, als würde sie sich total verausgaben. Und dabei sieht sie total entspannt aus. (Wahrscheinlich verausgabt sie sich trotzdem, Singen ist schließlich hart anstrengend. Sieht nur nicht so aus.)

Adele hat nun ansonsten nicht so viel mit mir zu tun. Was will ich also sagen? Das weiß ich selber nicht so genau. Ich habe fünf Beiträge angefangen, zu denen ich was schreiben möchte. (Einmal mein November Recap, und dann vier thematische Beiträge: Feminismus, Feminismus und Männlichkeit, Krankheit und Alter, Diverstät und Inklusion.) Ich komme nicht dazu. Oder wenn ich Zeit habe, zu schreiben, dann bin ich nicht in der Lage, mich zu diesen Themen zu äußern. Im Moment habe ich viele wirre Gedanken im Kopf, die alle sehr persönlich sind, und deswegen nicht hier landen. Die verhindern allerdings, dass ich mich kohärent zu den Themen äußern kann, zu denen ich mich äußern möchte.

Ihr merkt schon, dass dies ein gefühlsduseliger Rant ist, der nirgendwohin führt. Das steht allerdings in der Tradition dieses Blogs (und nie weiß eine*r, worum es eigentlich geht), von daher ist es ein Abtauchen in alte Zeiten. Ihr seid immer noch nicht schlauer, ich fühle mich besser. Nice.

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass sich in mir irgendwas ändert. Der ganze Rahmen, in dem ich mich bewege, ändert sich. Das kann eins nicht sehen, das ist alles innen drin (vielleicht können es doch Menschen sehen, vielleicht manifestiert es sich irgendwie, nur ich weiß das nicht so richtig, ich sehe mich ja nicht von außen, ich merke das nur innen drin). Obwohl alles um mich herum schwebt und offen ist und nichts sicher (was ist schon sicher?), bin ich relativ entspannt. Das kann sich jede Minute ändern. Manchmal macht mich das auch nervös, diese ganze Entspanntheit.

Und im Grunde gibt es im Moment nur eine Person, die es schafft, mich nochmal in mein altes Ich zu ziehen. Das ärgert mich maßlos. (Ich ärgere mich über mich selbst.) Aber: Vielleicht schaffe ich es von Mal zu Mal, dem zu entkommen. Und wenn nicht, dann ist es auch irgendwann vorbei. Ich habe schon Abschied genommen, Erwartungen verbrannt, unendliche Tränen geweint, mich selbst gehasst, und Adele gehört. Irgendwann wird es vorbei sein.

Und dann, wenn ich so darüber nachdenke und -schreibe, dann bin ich auch doch wieder entspannt. Weil ich weiß, dass es auf die eine oder andere Weise irgendwann vorbei sein wird, und dass ich damit umgehen kann. Und dass es auch kein Falsch gibt in diesem Rahmen. (In keinem Rahmen, wenn wir ehrlich sind.) Es passt zu dieser schwebenden Offenheit. Und es klingt platt und banal zu sagen, dass alles gut wird. Viskas bus gerai. Denn: was heißt in diesem Fall schon gut? Ich habe kein besseres Wort dafür. Alles wird. Das reicht vielleicht. Alles wird, und ich werde.

Und um es mit Adele zu sagen: At least I can say that I’ve tried.

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Linkschau #25

Wie immer um diese Zeit finden sich hier die Gedanken anderer Menschen.

Auf „Don’t degrade Debs, Darling!“ findet sich in wichtiger Kommentar zum #metoo, was den gesellschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt angeht. Der Beitrag diskutiert sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung.

Und auch Hannah schreibt über #metoo und daüber wie Gewalt nur aufhören kann, wenn wir als Menschen Verantwortung für unser (gewaltvolles) Handeln übernehmen.

Marina von marinashutup erklärt in diesem Video den #metoo, wie es dazu kam, welche Rolle Harvey Weinstein dabei spielt und warum wir über rape culture reden müssen. [Englisch]

Wolf Wetzel schreibt im Migazin über den NSU-Prozess und die Bundesanwaltschaft.

Ein paar Gedanken zum Krankfeiern gibt es auf „auf einmal frei“. Was Ihr dazu denkt, könnt Ihr Euch dann selber überlegen, der Artikel hat schon mal ein paar interessante Anregungen.

Levi schreibt bei kleinerdrei über Erfahrungen mit Antisemitismus im öffentlichem Raum und einem möglichen Umgang damit.

Und auch bei kleinerdrei schreibt Dr. Vulva dieses Mal über Sexnormen, wie es in dieser Gesellschaft ist, keinen Sex gehabt zu haben und wie wir mit Menschen umgehen, die (noch) keinen Sex hatten.

Anna Akana hat auf ihrem Youtube-Channel einen Teil aus ihrem Buch verfilmt, in dem es um Schwangerschaftsabbrüche geht. [Englisch]

Auf ihrem Blog schreibt Laura Gehlhaar über ihre Wut über den Umgang der Gesellschaft mit Be_hinderung.

Vom Kika gibt es die Reihe „Schau in meine Welt“, in der hier Leah über ihr jüdisches Leben in Dresden berichtet.

Bei kleinerdrei schreibt Alwina über „Migration aus Kinderaugen„. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, lest selbst.

Und nochmal bei kleinerdrei schreibt Alice über ihre Gedanken zum Bundestagswahlsonntag im September als Schwarze Frau in Deutschland.

 

Herbst

Ich mag ja grundsätzlich alle Jahreszeiten und kann allen etwas abgewinnen. Ich muss an dieser Stelle allerdings sagen, wie schön ich gerade den Herbst finde. Ich habe mich ja immer ein bisschen als Herbstkind gesehen (Tee, Bücher, warme Decken, warme Socken, Regen, bunte Blätter, alles Dinge, die ich sehr gerne mag). Und gerade macht der Herbst wirklich sehr schöne Farben. Seit ungefähr zwei Tagen ist es richtig kalt geworden und manchmal auch nebelig. Und ich mag auch die Kälte, die macht den Kopf so richtig gut frei.

Da ich in letzter Zeit wieder ein bisschen mehr fotographiert habe, hier also ein etwas anderer Post.

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Der Mythos vom Schicksal*

Wir haben alle schon Sprüche gehört wie „Das kann kein Zufall sein“, „Es kommt, wie es kommen muss“ oder „Wenn es sein soll, dann wird es auch passieren“. Ich glaube, dass wir mit einem Glauben an das Schicksal oder Vorbestimmung aufwachsen. Und auch wenn wir nicht (mehr) christlich oder gläubig sind (ich spreche hier vom Christentum, weil ich damit aufgewachsen bin und dazu am meisten sagen kann), tragen wir den Glauben an das Schicksal weiter mit uns rum. Ich sehe das in Büchern, Filmen oder Serien. Schicksalshafte Liebe, schicksalshaftes Drama, „meant to be“. Ganz besonders ist es mir noch von Christoph Marzis Roman „London“ in Erinnerung: wie in den vorherigen Büchern der Reihe wiederholen die Charaktere mantrahaft den Satz „Es gibt keinen Zufall“. Für mich schwingen dabei zwei Dinge mit:

  1. Wenn es kein Zufall ist, dann muss es Schicksal sein. (Interessant auch, dass diese beiden Konzepte sich als Gegenteile darstellen, und sich vermeintlich gegensetig ausschließen. Vielleicht muss ich darüber auch nochmal nachdenken und dann darüber schreiben.)
  2. Wenn es kein Zufall ist, dann muss es einen Grund/Sinn geben, den es herauszufinden gilt.

Beides ist für mich schwierig.

1) Ich glaube nicht an Schicksal. Ich glaube nicht, dass es Mächte gibt, die unser Leben lenken und die einen Plan für uns haben. Ich glaube nicht, dass uns bestimmte Wege vorbestimmt sind. Ich glaube, dass unsere Leben aus Aneinanderreihungen von Zufällen bestehen. Klingt chaotisch und unkontrolliert, und das ist es auch.

Ich glaube auch nicht, wenn Schicksal nicht Vorbestimmung ist, dass es einen bestimmten Weg gibt, den wir einschlagen sollen, wir bestimmte Dinge lernen sollen oder sich die Dinge magischerweise so entwickeln, wie es für uns passt (nicht unbedingt in einem positiven Sinne à la „wie wir es wollen“, sondern „wie es sein soll, damit wir uns ‚richtig‘ oder ‚gut‘ entwickeln“). Es gibt keinen Weg oder Faden, dem wir folgen sollen. Es gibt keine Menschen, die für uns oder für die wir bestimmt sind. Es gibt keine Lektionen, die wir lernen müssen, um dahinzukommen, wo wir hingehören. Es gibt keine ‚richtigen‘ oder ‚falschen‘ Entscheidungen. Es gibt kein „dem Schicksal folgen“ oder sich dagegen „auflehnen“. Ich glaube das nicht, weil es keinen Grund gibt, daran zu glauben. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass es so ist.

Das soll nun nicht heißen, dass ich nicht glaube, dass es Menschen gibt, die zentral für uns sind, von denen wir wertvolle Dinge lernen können oder die immer wichtig für uns sein werden, egal was passiert. Ich glaube, dass wir uns diese Menschen aussuchen, oder dass sie uns aussuchen. Dabei handelt es sich um Entscheidungen, die wir treffen. Ich glaube auch, dass wir im Leben einiges lernen können. Dabei gibt es aber kein für uns besonders bestimmtes Wissen. Es gilt, die Situationen zu nutzen, in denen wir uns wiederfinden und daraus das zu lernen, was wir können/brauchen/was uns nützlich ist. Manchmal schmerzt dieses Wissen auch. Und oft ist es nicht leicht, sich dieses Wissen anzueignen. Es erfordert Willen und Mut und Kraft, und passiert nicht von alleine.

Ich glaube, dass es Zufall ist, wen wir treffen im Leben. Das hat keinen inhärenten Sinn, aber Gründe. Da liegt für mich ein Unterschied, und damit bin ich auch schon bei

2) Gründe sind unsere eigenen Entscheidungen, und die von anderen Menschen, die uns an Orte führen, an denen wir andere Menschen treffen. Sinn ist dann, was wir daraus machen.

Es gibt im Leben keinen Sinn zu entdecken, oder den einen Sinn des Lebens, der für uns alle gilt. Das Leben und die menschliche Existenz haben keinen Sinn. Es gibt Leben und Tod und nach dem Tod ist nichts. Also leben wir, bis es vorbei ist. Und das Leben hat Sinn, wenn wir ihm Sinn geben. Und die Dinge sind relevant, denen wir Relevanz beimessen.

Gründe sind eine andere Nummer. Gründe für Ereignisse gibt es viele. Die liegen in den Menschen beGRÜNDEt, die Entscheidungen treffen, die dann zu Ereignissen/Ptozessen/Begegnungen usw. führen. Menschen haben meist auch nicht nur einen Grund, sondern viele für ihre Entscheidungen. Die Suche nach Gründen und das Bedürfnis nach Verständnis kann ich sehr gut nachvollziehen. Das ist auch das, was mich antreibt: Verständnis der menschlichen Existenz, wie wir sie uns machen. Das hat aber nichts mit Sinn zu tun.

Warum glaube ich also, dass wir mit einem Glauben an das Schicksal aufwachsen? Nun, das ist so: Jetzt habe ich in ziemlich vielen Zeilen dargestellt, was ich über Schicksal/Zufall und Sinn/Gründe glaube, was ich mir selber mit meiner Lebenserfahrung, meiner Ausbildung und meinem Verstand hergeleitet habe. Das macht Sinn und es fühlt sich richtig an. Und dann merke ich, dass ich immer wieder innerlich in so einen schicksalshaften Tenor hineinfalle. Dann sage ich mir selber Dinge wie „Wir sind füreinander bestimmt“, „Das kann so nicht enden“ oder „Das kann jetzt in meinem Leben nicht so passieren“. Dinge, von denen ich weiß, dass sie nicht stimmen. (Wir sind nicht füreinander bestimmt, niemand ist für irgendwen bestimmt. Alles kann enden. Und in meinem Leben sind einige Dinge passieren, mit denen ich weder gerechnet habe noch die ich so haben wollte.) Diese Dinge ploppen ungefragt in meinem Kopf auf. Dafür muss ich nicht viel machen. Das zeigt mir, dass dieser Glaube an das Schicksal älter ist als die vorher dargelegten Dinge und ich ziemlich lange damit sozialisiert worden sein muss.

Das Schicksal hat ja auch was Romantisches. Wenn es sein soll, dann wird es so werden. Die Welt wird schon dafür sorgen.

Das nimmt mir ja auch die Verantwortung zu handeln. Und das ist die Gefahr an diesem Mythos. Die Verantwortung zu handeln, wenn ich etwas möchte oder wenn mir etwas nicht passt, kann ich nie abgeben. Die liegt immer bei mir. Wenn wir nicht handeln, dann ist es uns nicht wichtig genug, oder wir sind zu faul, wir haben Angst oder es ist zu anstrengend. Ich glaube, es ist wichtig, sich das vor Augen zu führen und das auch zuzugeben anstatt Verantwortung immer wieder auf Andere (in diesem Fall das Schicksal) zu schieben. Nur dann können wir uns bewusst für Dinge entschieden und diese auch verfolgen.

—–

(* Das ist mein 600. Beitrag! >.<)

Oktober Recap

Diesen Monat kam wirklich nicht viel von mir. Das liegt daran, dass ich viel mit mir selbst beschäftigt bin und war, und dass ich meine Trauer nicht öffentlich machen kann, oder will. So kompliziert ist das Leben.

Ich schiebe noch ein Buch nach, was ich eigentlich schon im September gelesen habe, was mir aber durchgerutscht ist, Willful Creatures von Aimee Bender. Das ist eine Sammlung von Kurzgeschichten und wie mit allen Sammlungen von Kurzgeschichten gibt es welche, die ich sehr mochte, und andere, mit denen ich nichts anfangen konnte. Ich mag ihre Art zu schreiben, deswegen habe ich die Kurzgeschichten überhaupt erst angefangen, und ich finde, sie hat sehr absurde und dadurch spannende Ideen.

Parallel habe ich Conflict is not Abuse: Overstating Harm, Community Responsibility, and the Duty of Repair von Sarah Schulman gelesen. Wie der Titel schon sagt geht es in dem Buch um Konflikte und wie wir sie lösen bzw. wie wir als Gesellschaft nicht gelernt haben, adäquat mit Konflikten umzugehen und sie überhaupt zu lösen, sondern wie wir uns immer wieder von Menschen abwenden und sie ausschließen über Konflikte, die eigentlich lösbar wären. Sie hat sehr beeindruckende Ideen, die mir sehr zugesagt haben in dem Prozess, in dem ich mich gerade befinde. Und ihre Analysen finde ich ebenfalls ziemlich überzeugend.

Von einer Freundin habe ich noch We love Code – Das kleine 101 des Programmierens von Julia Hoffmann und Natalie Sontopski ausgeliehen. Das las sich sehr schnell weg. Ich habe in den letzten Monaten angefangen, die Programmiersprache Python zu lernen und mich mehr mit dem Thema Programmieren und IT zu beschäftigen. Ich habe auch gemerkt, dass mir das ziemlich viel Spaß macht und da kam dieses Buch gerade recht.

Weil ich im September zum ersten Mal seit Monaten oder Jahren etwas Geld am Ende des Monats übrig hatte, habe ich mir noch den Gedichtband Milk & Honey von Rupi Kaur gekauft. Den habe ich auch innerhalb von wenigen Tagen weggelesen, weil ihre Gedichte sehr kurz und zugänglich sind. Einige davon haben mich in meinem Zustand gerade sehr berührt.

Auf einer Konferenz habe ich die Doku On the Bride’s Side von 2014 gesehen. In dem Film geht es um Geflüchtete, die getarnt als Hochzeitsgesellschaft ihren Weg von Italien nach Schweden zu machen versuchen. Ich wollte den Film schon länger sehen, und war deswegen froh, dass er gezeigt wurde. Der Film ist sehr gut, und sehr berührend. Ich habe mehrmals geweint, und wieder einmal festgestellt, dass ich mich jetzt schon seit zehn Jahren mit Flucht beschäftige und sich in den letzten Jahren die Situation für Geflüchtete nur verschlimmert hat. Das Thema macht mich immer noch so wütend, und lässt mich fassungslos zurück, wenn ich manchmal menschliche Reaktionen darauf mitbekomme. Wie hat eine andere Teilnehmerin so treffend gesagt? Das Thema lässt die schlimmsten Seiten von Menschen hervorkommen.

Und dann habe ich mit meiner Schwester noch The Glass Castle gesehen. Meine Meinung dazu ist noch nicht ausgeformt, also zu der Message des Films. Den Film fand ich schön und schrecklich.

An Serien habe ich ein paar Sachen geguckt. Ich habe ja angefangen Star Trek: Discovery zu gucken und folge der Serie immer noch. Ich habe es letztens irgendwo online gelesen und es ist mir auch selber aufgefallen: die Klingon*innen sind unglaublch rassifiziert und mit Stereotypen behaftet, dass ich mich wirklich frage, wie das im 21. Jahrhundert noch möglich ist. Ich habe noch keinen guten Artikel dazu gefunden, aber wenn ich das tue, dann werde ich den auch mal verlinken.

Dann gucke ich weiter Grey’s Anatomy, da die neue Staffel jetzt angelaufen ist. Dazu sage ich nichts, weil das eh meine Feel-Good-Serie ist.

Auch How to get away with Murder geht jetzt weiter. Ich habe die ersten beiden Folgen geguckt, weiß aber noch nicht, ob ich es weiter gucke. Langsam habe ich das Gefühl, dass sich alles wiederholt bzw. es sehr sehr konstruiert geworden ist. Mal schauen.

Außerdem habe ich angefangen Rita zu gucken, eine dänische Serie. Ich weiß nicht, ob Rita selbst, die Hauptfigur und Lehrerin, mir so sympathisch ist. Die Fragen, die der Film aufwirft, sind bisher aber ganz spannend und irgendwie mag ich es auch, dem Dönischen zuzuhören, und manchmal sogar Aussprüche verstehen zu können.

Und zu guter Letzt habe ich es auch geschafft, die erste Staffel von A Series of Unfortunate Events zu Ende zu schauen. Ich mag die Serie sehr gerne, ich mag was sie damit gemacht haben und bin gespannt auf die zweite Staffel.

Ich habe noch drei Ideen für Blogeinträge, vielleicht kommen die auch irgendwann mal.